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6 Gemüsesorten, die nachwachsen

Verlockende Vorstellung: Einmal im Supermarkt kaufen und dann immer im Haus haben? Das gelingt mit Gemüsesorten, die nachwachsen. Wir stellen unsere 6 Favoriten vor, die Sie ganz einfach züchten können.

6 Gemüsesorten, die nachwachsen
Foto: plainpicture

Die gute Nachricht: Die meisten Gemüsesorten benötigen noch nicht einmal einen Garten, Erde und viel Aufwand. Die Wurzeln müssen lediglich mit etwas Wasser bedeckt und auf einer sonnigen Fensterbank platziert werden. Und das Tolle: Gemüse selbst zu ziehen, macht nicht nur Spaß, es spart Geld und sorgt für eine kluge Ökobilanz.

1. Lang lebe die Frühlingszwiebel
Frühlingszwiebeln sind ein wirklich dankbares Gemüse. Lediglich die untersten 3 Zentimeter der Frühlingszwiebeln mit dem Wurzelrest wandern in ein Glas mit Wasser, das jeden zweiten Tag ausgetauscht werden muss. Nach einer Woche beginnen die grünen Stängel nachzuwachsen. Wer will, kann die Frühlingszwiebel jetzt in die Erde umtopfen, notwendig ist das allerdings nicht. Auch Lauch und Zitronengras lassen sich auf diese Art und Weise züchten.

2. Der Trieb der Ingwerknolle
Beim Ingwer sind es die Triebe, in denen die Kraft der Fortpflanzung steckt. Lässt man die Knolle länger liegen, wachsen lange grüne Triebe aus der Wurzel. Diese muss man abbrechen und mit der Spitze nach oben in einen Topf einpflanzen. Mit regelmäßigem Gießen wächst ein Spross, dessen Blätter sich nach einigen Monaten langsam zu verfärben beginnen und dann absterben. Jetzt kann man die Ingwerknolle ernten und zwar wie eine Kartoffel: einfach ausbuddeln.

3. Nachwachsende Kräuter
Aus einzelnen Stängeln vieler Kräuter wie Rosmarin, Basilikum und Minze lassen sich neue Pflanzen ziehen. Dafür muss man die Stängel dort abschneiden, wo die Blätter zu sprießen beginnen. Die Blätter fein säuberlich entfernen und den nackten Stängel in ein Wasserglas stellen. Immer hübsch das Wasser austauschen. Haben die Wurzeln eine Länge von 5 Zentimetern erreicht, muss man sie nur noch in Töpfe einpflanzen und den wärmenden Strahlen der Sonne aussetzen- und fertig sind die neuen Pflänzchen.

4. Fenchelkraut
Die ganze Knolle in der Wohnung zu züchten, ist leider kein Kinderspiel. Aber zumindest das schmackhafte Fenchelkraut lässt sich ganz einfach mit frischem Wasser züchten. Und so geht's: Die Fenchelknolle in ein Glas mit Wasser legen und das Wasser regelmäßig austauschen. Nach einer Zeit treibt die Knolle das Kraut aus, was dann leicht "abgeerntet" werden kann. Super lecker für Suppen, Salate oder im Tee.

5. Knoblauchsprossen
Auch Knoblauchzehen entwickeln kleine grüne Triebe, wenn man sie ein bisschen liegen lässt. Wenn man das Gebilde jetzt mit Wasser bedeckt, fängt es an zu wachsen. Diese grünen Sprossen kann man essen, sobald sie circa 10 Zentimeter lang sind. Sie schmecken übrigens etwas milder als die reine Zehe und lassen sich super in Salaten oder mit Pasta verarbeiten.

6. Was Stangensellerie, Kohl und Römersalat gemeinsam können
Bei diesen drei Gemüsesorten reicht einfach nur der Strunk, den man abschneiden, in eine Schale legen und mit Wasser bedecken muss. Jetzt an ein sonniges Plätzchen damit und warten. Es braucht ungefähr eine Woche und regelmäßig frisches Wasser, dann beginnen neue Blätter zu sprießen. Das Gebilde mit den frischen Blättern müssen Sie in einen Topf mit Erde umtopfen und eine Weile ins Land ziehen lassen. Nach vier bis fünf Wochen können Salat und Gemüsesorten geerntet werden.


Von Franziska Wischmann



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