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Gemüsespaghetti: Pasta ohne Kohlenhydrate!

Gemüsespaghetti sind die perfekte Alternative zu Nudeln: Sie haben keine Kohlenhydrate, sind super leicht zuzubereiten und unglaublich lecker.

Gemüsespaghetti: Pasta ohne Kohlenhydrate!
Foto: Thinkstock

Sich gesund zu ernähren ist in: Wir trinken grüne Smoothies , essen Superfoods und streichen - wo möglich - die Kohlenhydrate von der Speisekarte. Aber ganz ohne Genuss zu essen macht auch keinen Spaß und ist vor allem auf Dauer nicht gut für die Psyche. Wie gut also, dass es Gemüsespaghetti gibt. Wir geben Ihnen Tipps, wie die Nudeln aus Gemüse am besten gelingen.

Welches Gemüse kann man für die Pasta verwenden?


Im Netz boomen gerade Rezepte mit sogenannten Zoodles - eine Zusammensetzung aus "noodles" und "zucchini". Genau so gut funktionieren aber auch Karotten, Rote Beete, Paprika, Rettich, Kohlrabi oder Spargel. Letztlich alles, was einem schmeckt und was sich irgendwie zu einer Spaghetti-ähnlichen Form schneiden lässt, so z. B. auch Kartoffeln oder Süßkartoffeln. Richtig lecker sind auch Gurken für einen kalten Gemüsenudelsalat.

Wie stellt man Gemüsespaghetti her?


Mit einem Sparschäler kann man einige Gemüsesorten in längliche Fäden schneiden. Meistens werden sie dann aber recht dünn und fallen beim Kochen schnell auseinander. Praktischer sind da schon Spiralschneider , mit denen man Gemüsespaghetti in perfekter Form und vor allem ruckzuck herstellen kann. Bei Sorten, die sich weder mit einem speziellen Gerät noch mit dem Sparschäler bearbeiten lassen, kann man natürlich auch mit einem Messer längliche Streifen schneiden. Im Zweifelsfall sehen die dann eher nach Penne als nach Spaghetti aus und benötigen eine etwas längere Kochzeit. Aber wen stört das schon? Hauptsache ist doch, dass es schmeckt!

Extra-Tipp: Sind die Gemüsespaghetti sehr dünn und flach, am besten gar nicht erst kochen - einfach nur kurz in die kochende Soße geben und dann genießen.

Und was isst man zu Gemüsespaghetti?


Wie normale Pasta kann man auch Gemüsespaghetti vielfältig zubereiten. Erlaubt ist, was gefällt und schmeckt! Einfachere Gerichte sind z. B. Zoodles mit Pesto, gemischte Gemüsepasta mit Bolognese- oder Carbonara-Sauce oder Gemüsespaghetti aglio et olio - einfach Olivenöl, Knoblauch und Chili dazugeben, fertig! Da Gemüsenudeln immer vegan sind, sind sie auch ein super Gericht für Veganer - und natürlich auch Vegetarier. Und natürlich geht Gemüsepasta auch fancy: Wie wäre es z. B. mit einem gedünsteten Lachsfilet auf einem Gemüsenudelbett mit selbstgemachten Rucola-Walnuss-Pesto und einem Hauch Limette? Hmm, lecker!

Extra-Tipp: Bei Nudeln denkt man ganz automatisch immer an Pasta. Lassen Sie Ihrer Kochkreativität freien Lauf - z. B. in Richtung Lasagne, Nudelsuppen oder Aufläufe.

Wie viele Kalorien haben Gemüsespaghetti?


Haben Sie gewusst, dass die frische Pasta aus dem Kühlregal die schlimmste Kalorienbombe unter den Nudeln ist? Die Anzahl der Kohlenhydrate ist hier besonders hoch, weshalb sie nur für kurze Zeit satt macht. Während normale Pasta um die 350 Kalorien pro Gramm hat, sind es bei Gemüsespaghetti - je nach Sorte - gerade einmal zwischen 20 und 35 Kalorien pro hundert Gramm. Übrigens ist es ein Gerücht, dass Gemüsenudeln gar keine Kohlenhydrate haben. 100 Gramm gekochte Möhren weisen beispielsweise ca. 5 Gramm Kohlenhydrate auf. Damit sind sie zwar nicht mehr no carb, in jedem Fall aber low low low carb.


Von Jana Gloistein

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