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Grillbeilagen: So lecker, so vielseitig

Ohne sie wären Fleisch, Fisch und Tofu nichts! Wir zeigen tolle Rezepte für Grillbeilagen wie gegrillte Avocado oder selbstgemachte Mayonnaise. Hmmm, lecker!

Grillbeilagen: So lecker, so vielseitig
Foto: plainpicture

Rezept für gegrillte Avocado mit Salat


Es muss ja nicht immer eine Guacamole sein.

Und so geht's:
Eine Avocado halbieren und entkernen. Beide Hälften mit etwas Olivenöl beträufeln, Meersalz und frisch gemahlenen Pfeffer darüber geben und anschließend etwa 4 bis 5 Minuten auf den Grill legen. Vom Grill nehmen und einen kleinen Salat in die Hohlform geben - bestehend aus Postelein (die grünen Blätter haben ein würziges, leicht nussiges Aroma), ein paar Chiliflocken, etwas Crema di Balsamico, und je einen Spritzer Zitronensaft und Olivenöl. Fertig ist die gegrillte Salat-Avocado. Alternativ kann man auch eine Scheibe Vollkornbrot mit Ziegenfrischkäse bestreichen und anschließend die gegrillte Avocado sowie ein wenig Salat darauf verteilen.

Rezept für selbstgemachte Mayonnaise


Schmeckt zehnmal besser als jede Industrie-Mayonnaise und ist viel leichter gemacht, als man denkt.

Und so geht's:
Man nehme ein Eigelb und verquirle dieses mit etwa einem halben Teelöffel mittelscharfen Senf. Anschließend gibt man vorsichtig, tröpfchenweise etwa einen viertel Liter Sonnenblumenöl (bloß klein Olivenöl verwenden!) dazu und verrührt die Masse mit einem Schneebesen. Wichtig: In dem langsamen Verquirlen die besteht die wahre Kunst - gibt man auch nur einen Hauch zu viel Öl hinzu, gerinnt die Masse und ist zu nichts mehr zu gebrauchen. Zum Schluss einen kleinen Esslöffel Tafelessig hinzugeben und das Ganze mit Salz, Pfeffer und einem Schuss Worcestersauce würzen. Je nach Belieben kann man der Mayonnaise auch mit Zitronensaft, Schnittlauch, Chili & Co. eine andere geschmackliche Note verleihen. Schmeckt perfekt zu Fisch, Fleisch, Brot, Grillkartoffeln


Rezept für knuspriges Stockbrot


Auch hier gilt - selbst gemacht, schmeckt doppelt so lecker (und zwar nicht nur Kindern).

2 Päckchen Trockenhefe und 500 ml lauwarmes Wasser in eine Schüssel geben und verrühren. Einen Teelöffel Salz und ein Kilogramm Mehl hinzugeben und alles zu einem Teig verrühren und einige Minuten lang kneten. An einem warmen Ort etwa zwei bis drei Stunden abgedeckt gehen lassen. Anschließend nochmals kurz kneten und in etwa pflaumengroße Portionen aufteilen. Daraus etwa 50 - 70 cm lange Schlangen rollen und diese Schlangen eng um die Spitze eines Stockes wickeln.

Das Stockbrot am Lagerfeuer oder auf dem Grill garen. Wichtig: Offene Flammen vermeiden, sonst wird das Brot ruckzuck schwarz. Wer möchte, kann dem Teig geröstete Zwiebeln, Speck- oder Käsewürfel beimischen.

Rezept für gegrillten Rosenkohl


Bei Rosenkohl scheiden sich die Geister: Die einen lieben ihn, die anderen hassen ihn - diese gegrillte Version dürfte jedoch auch den Kritischsten überzeugen.

Und so geht's:
Etwa 15 Kohlsprossen waschen, die äußeren Blätter entfernen und die Strünke zurückschneiden und die Röschen halbieren. Die Hälften mit Olivenöl beträufeln und mit Salz und Pfeffer würzen. Den Rosenkohl etwa acht bis zehn Minuten kross grillen. Anschließend Crema di Balsamico und Parmesankäse darüber geben, reinbeißen und genießen. Tipp: Funktioniert auch (außerhalb der Grillsaison oder bei schlechtem Wetter) mit etwas Olivenöl in einer Grillpfanne.

Rezept für gegrillte Wassermelone


Klingt erst mal bizarr, schmeckt aber verdammt lecker und ist eine tolle Alternative zur eiskalt servierten Wassermelone.

Eine halbe, kernlose Wassermelone mit der Schnittkante nach unten auf einem Schneidebrett platzieren und in ca. 2 Zentimeter dicke Scheiben schneiden. Diese anschließend halbieren - so dass daraus dreieckige "Pizzaslices" entstehen. Jeweils auf beide Seiten Meersalz geben und die Stücke anschließend auf einem Rost etwa 20 Minuten abtropfen lassen. Die Stücke anschließend unter kaltem Wasser abwaschen, gründlich mit Küchenpapier abtrocknen. Danach mit Olivenöl bepinseln und etwa fünf Minuten grillen. Vor dem Servieren mit Meersalz und frischem Pfeffer bestreuen.


WIE EINFACH-Tipp:
Damit nichts am Rost kleben bleibt, das Gitter vor dem Grillen mit hitzestabilem Öl wie Sonnenblumenöl oder Rapsöl leicht einölen. Alternativ kann man den Rost auch mit einer Speckschwarte einreiben. Weitere Grillrezepteetwa für ein winterliches Barbecue und clevere Tipps & Tricks für ein gelungenes Grillen finden Sie hier.


Von Lesley Sevriens

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