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Smoothie Rezepte: So gesund, so lecker!

Selbstgemixte Gemüse- und Obstdrinks sind die ideale Ergänzung für eine ausgewogene und gesunde Kost. Wir zeigen tolle Smoothie Rezepte.

Smoothie Rezepte: So gesund, so lecker!
Foto: plainpicture

Smoothies: Powerdrinks aus Obst und Gemüse


Not macht bekanntlich erfinderisch. Die US-Amerikanerin Victoria Boutenko und ihre Familie konnten sich aufgrund diverser Allergien und chronischer Erkrankungen jahrelang hauptsächlich von Rohkost ernähren. Deshalb beschäftigte sich Boutenko mit der Frage, wie man sich ohne allzu großen (Zeit-)Aufwand gesund ernähren kann. 2004 hatte sie schließlich die zündende Idee und kreierte ihren ersten grünen Smoothie aus Bananen und Palmkohlblättern. Heute gilt Boutenko als Erfinderin der grünen Smoothies und ist längst zur weltweiten Botschafterin für die gesunden Gemüse- und Obstdrinks avanciert.

Achtung: Fertigprodukte aus dem Supermarkt sind oft nicht tagesfrisch und enthalten jede Menge Konservierungsstoffe und andere Zusätze. Und meistens auch Unmengen von Zucker! Deshalb lieber selbst Hand ans Gemüse und Obst legen und zum Mixer greifen! Weiter unten verraten wir die Basisuzutaten für viele tolle Smoothie Rezepte.

Warum die selbgemixten Powerdrinks so gesund sind


Da die meisten Menschen es - trotz guter Vorsätze - nicht schaffen, fünf Portionen Obst und Gemüse am Tag zu essen, stellen Smoothies die perfekte und vor allem eine enorm zeitsparende Alternative dar. Die Vitaminbooster können ebenso schnell zubereitet wie verzehrt werden und haben einen nachhaltigen Sättigungseffekt. Weil alle Zutaten roh gemixt werden, enthalten die Smoothies jede Menge ungesättigte Vitamine, Mineralstoffe, Fettsäuren, Spurenelemente, Enzyme und Antioxidantien, sowie Ballaststoffe, Proteine und Kohlenhydrate. Besonders grüne Smoothies, bei denen Obst, exotische Früchte und Grünpflanzen wie Spinat, Mangold, Kohlblätter, Möhren- und Radieschengrün, Kräuter oder auch Wildpflanzen miteinander vermengt werden, verfügen über eine hohe Nährstoff- und Vitalstoffdichte. Für die knallgrüne Farbe ist übrigens das Chlorophyll in den grünen Blättern verantwortlich - ein sekundärer Pflanzenstoff, der sich während des Kleinhexelns auflöst und besonders nährstoffreich ist. Außerdem werden den Powerdrinks entzündungshemmende und entgiftende Wirkungen nachgesagt.

WIE EINFACH-Tipp: Mangold, Kohlblätter und Co können schnell bitter schmecken. Um den Drinks mehr Süße zu verleihen, empfiehlt sich deshalb die Zugabe von Obst. Beispielsweise von Äpfeln, Birnen, Orangen, Bananen und Mangos. Auch milde Blattsalate und Babyspinat sind perfekt für Smoothie-Einsteiger. Nach und nach kann man den Obstanteil verringern und den des Gemüses und Blattgrüns erhöhen - alles reine Geschmacksache!

Standmixer, Purierstab oder Profi-Blender?


Für die ersten Versuche reicht sicherlich ein Pürierstab aus. Aber wer regelmäßig Smoothies zu sich nimmt, wird auf einen Mixer nicht mehr verzichten wollen. Denn dieser verwandelt sämtliche Zutaten in Sekundenschnelle in eine feine, cremige Konsistenz.
Bei der Vielzahl an Standmixern, die den den Markt derzeit überschwemmen und die oft zu astronomischen Preisen angeboten werden, kann man schnell mal den Überblick verlieren. Tipp: Vor dem Kauf eines Gerätes empfiehlt es sich deshalb, Testberichte zu studieren oder auf die Empfehlung eines Bekannten vertrauen, der das Gerät bereits seit Längerem in Gebrauch hat.
Eine tolle Übersicht liefert die Seite www.smoothiemixer.de . Hier finden sich Vergleichstabellen - mit günstigen Einsteigermodellen bis hin zu Hochleistungs- und Profimixern.

Smoothie-Rezepte: Eine Basis für viele Geschmäcker



Zutaten für zwei Shakes
1 Banane
1 Apfel
1 Handvoll Blattspinat
˝ TL Öl (Kokosöl oder Leinsamenöl)
100 ml Apfelsaft
100 ml Wasser

Zubereitung
Alle Zutaten in einen Mixer geben und so lange miteinander vermengen, bis die gewünschte Konsistenz erreicht ist. Die Zutaten und Mengen können je nach Wunsch variiert werden. Statt einer Banane kann man beispielsweise eine Mango hinzufügen, statt Spinats auch Mangold verwenden, etc. Wichtig ist die Zugabe von Fett oder Öl, damit die Smoothies gut verdaut werden können.

Wer einmal die Grundbasis eines Grünen Smoothies kennt, kann nach Lust und Laune experimentieren. Beispielsweise mit der Zugabe von Zitronensaft, Sprudel, Ingwer, Datteln oder Beeren.


Von Lesley Sevriens

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