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Wir lieben diese Küchen-Hacks

Küchen-Hacks machen das Leben leichter und das Kochen noch schöner. Hier kommen unsere Favoriten.

Wir lieben diese Küchen-Hacks
Foto: plainpicture

1. Cleverer einfrieren
Mal wieder zu viel Soße gekocht? Kein Problem: Die Reste gibt man am besten in einen Eiswürfelbehälter und friert sie ein. So kann man sie ganz leicht portionsweise auftauen, wenn man sie das nächste Mal braucht. Dieser Hack funktioniert übrigens auch super mit Kräutern: Friert man sie zusammen mit Olivenöl ein, kann man mit dieser selbstgemachten Kräuterbutter allerlei Speisen verfeinern. Und noch ein Einfrier-Tipp: Hackfleisch flach in eine Plastiktüte füllen und mit dem Stil eines Kochlöffels in kleine Viertel einteilen. So muss man nicht das ganze Hackfleische auftauen.

2. Cherrytomaten leichter schneiden
Man kann die kleinen Tomaten natürlich auch so naschen - manchmal möchte man sie aber auch ein wenig kleiner zubereitet haben, z. B. für einen Salat. Wer nicht jede Tomate einzeln schneiden möchte, legt sie einfach zwischen zwei flache Teller oder Plastikdeckel und schneidet mit einem langen, scharfen Messer einmal in der Mitte entlang. Et voilà: So sind alle Tomaten mit nur einem Schnitt halbiert.

3. Salat länger frisch halten
Rucola und Feldsalat gammeln meistens schon nach recht kurzer Zeit. Gibt man den Salat aber in eine Schüssel, legt ein Küchenkrepp obenauf und verschließt alles mit Frischhaltefolie, hält der Salat locker eine Woche. Das Küchenpapier saugt die Feuchtigkeit auf, die in erster Linie an matschigen Blättern Schuld ist.

4. Bacon besser braten
Hmm, knuspriger Speck zum Frühstück ist einfach lecker! Gibt man ein wenig Wasser in die Pfanne, spritzt zum einen das Fett nicht, zum anderen ziehen sich die Baconstreifen so richtig schön zusammen und werden besonders knusprig. Ein anderer toller Küchen-Hack: Muffinformen mit Speck auslegen und in die Mitte Rührei einfüllen. Bei 180 Grad Umluft im Ofen ca. 20 Minuten goldbraun backen. Die kleinen Muffins aus Bacon und Ei sind perfekt für das Sonntagsfrühstück im Bett.

5. Gerichte schneller aufwärmen
Wer kennt das nicht, da will man die Pasta vom Vortag aufwärmen und nach drei Minuten in der Mikrowelle brutzeln die Nudeln an der Oberfläche schon, unten drunter sind sie aber noch ganz kalt. Das passiert nicht, wenn man sie in Form eines großen Donuts auf einem Teller anordnet. So werden sie schnell und vor allem gleichmäßig erhitzt. Funktioniert übrigens auch mit allen anderen Speisen.

6. Fisch leichter braten
Fisch brennt in der Pfanne gerne mal an oder fällt auseinander. Nervig! Nicht aber, wenn man ihn auf ein paar dick geschnittenen Zitronenscheiben platziert. So wird er nicht schwarz und durch die aufgenommene Feuchtigkeit der Zitrone wird er nicht trocken und zerfällt nicht. Außerdem bekommt er beim Braten ein leichtes Zitronenaroma und die Pfanne lässt sich später leichter reinigen.

7. Honig flüssiger machen
Wer kennt das nicht? Da hat man den Honig eine Zeit lang nicht benutzt und schon haben sich lauter Kristalle gebildet. Wegschmeißen muss man ihn deshalb aber nicht. Der kristalline Honig ist weiterhin voll genießbar - wer ihn aber lieber flüssig möchte, ist mit diesem Tipp gut beraten: Das Fläschchen oder das Glas einfach in einem Topf mit heißem Wasser warm werden lassen, bis alles wieder flüssig ist. Die Kristalle lösen sich auf und bleiben auch erst einmal weg.

8. Kuchen länger saftig halten
Hat man nicht gerade eine Großfamilie, bleibt vom Kuchen meistens was übrig. Damit er möglichst lange saftig bleibt, sollte man vor dem Abdecken einfach eine Scheibe Toast oben drauf legen. Die verhindert das Austrocknen. Noch besser: Zusätzlich zwei Toastscheiben hochkant an die Stellen packen, wo der Kuchen angeschnitten wurde.

9. Mehr Saft aus Zitrusfrüchten herausholen
Frisch gepresste Säfte sind nicht nur richtig lecker, sondern auch super gesund. Aber wie kommt man am besten an den Saft ran? Ganz einfach: Die Früchte mit leichtem Druck z. B. auf einem Schneidebrett oder der Arbeitsfläche hin- und her rollen. Noch einfacher: Kurz bei mittlerer Hitze in die Mikrowelle stecken. Kleinere Früchte wie Zitronen oder Limetten für ca. zwanzig Sekunden, größere wie Orangen oder Grapefruits für ca. 30 Sekunden. Durch die Wärme wird die Fruchtfleischstruktur gelockert und die Früchte lassen sich anschließend besser auspressen.

10. Mehr von einer Avocado haben
Um herauszufinden, ob eine Avocado überreif ist, gibt es diesen praktischen Küchen-Hack: Dazu entfernt man den kleinen Strunk am Ende der Avocado und schaut sich die Farbe darunter an. Ist es dort gelb oder grün, ist alles fein. Bei braun ist die Avocado überreif. Möchte man nach dem Aufschneiden verhindern, dass eine Hälfte braun wird, bestreicht man diese einfach mit ein wenig Olivenöl und packt sie dann in eine Plastiktüte oder wickelt sie in Frischhaltefolie. So bleibt die grüne Farbe erhalten.

WIE EINFACH-Tipp: Was nur ganz wenige wissen - 70 Prozent der gesunden Nährstoffe einer Avocado stecken im Kern. Diesen also nicht wegschmeißen. Man kann ihn in heißes Wasser geben und als Tee genießen oder in kleine Stücke schneiden und als Zugabe für einen Smoothie verwenden. Er lässt sich aber raspeln und ist dann ein ideales Topping für herzhafte und süße Speisen.


Von Jana Gloistein

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