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Auf Fotos besser aussehen: So klappt's!

Geschlossene Augen oder ein schiefes Grinsen? Muss nicht sein! Mit unseren Tipps können Sie auf Fotos ab sofort besser aussehen.

Auf Fotos besser aussehen: So klappt's!
Foto: plainpicture/J. Rocholl

Hört man sich im Freundeskreis um, finden sich die meisten nicht fotogen. Kein Wunder: Schließlich ist man mit sich selbst immer am strengsten. Dabei gibt es ein paar einfache Tipps, mit denen man auf Fotos ganz easy gut aussehen kann. Wir verraten, worauf Sie achten sollten.

1. Geschlossene Augen
Es gibt Menschen, die ein Talent dafür haben, genau dann zu blinzeln, wenn das Foto geschossen wird. Falls Sie dazu gehören, hilft dieser Trick: Kurz bevor die Kamera klickt, schließen Sie die Augen und öffnen sie dann ganz langsam. So kann man halb-geschlossene Augen vermeiden.

2. Doppelkinn
Ein Kinn, das sich in mehrere Lagen rollt, macht einen gut und gerne ein paar Kilos schwerer als man eigentlich ist. Und lässt einen nicht gerade fotogen aussehen! Deshalb unbedingt diese goldene Regel beachten: Schultern zurück, den Hals lang machen und das Gesicht leicht nach vorne schieben. Das mag sich zunächst ein wenig komisch anfühlen, sieht auf Bildern aber gut aus. Versprochen! Falls der Fotograf übrigens kleiner als man selbst ist, lässt man sich am besten im Sitzen fotografieren, um das Doppelkinn zu umgehen.

3. Das perfekte Lächeln
Sobald eine Kamera auf einen gerichtet ist, fangen die meisten Menschen an zu überlegen, wie sie wirken und wie sie schauen sollten. Ein zartes Lachen oder doch besser Zähne zeigen? Das Problem: Sind die Mundwinkel nur leicht nach oben gezogen, kann der Gesichtsausdruck auf dem Bild gelangweilt oder zu ernst wirken, ein breites Grinsen hingegen wirkt schnell albern. Die goldene Mitte bekommt man mit diesem Trick hin: Die Zunge hinter die Zähne an den Gaumen drücken. So entsteht das perfekte Lächeln. Zudem sind die Wangen leicht angespannt und lassen die Gesichtskonturen deutlicher hervortreten.

4. Keine roten Augen
Ist es beim Fotografieren dunkel, drohen hässliche Kaninchenaugen auf dem Foto. Nicht aber, wenn man sein Gesicht in Richtung einer Lichtquelle dreht. Das lässt die Pupillen kleiner werden und minimiert den Rote-Augen-Effekt.

5. Besser seitlich als frontal
Diese Regel gilt für's Gesicht als auch für den Körper. Wird man direkt von vorne geschossen, sieht das selten schmeichelhaft aus. Dreht man das Gesicht ein wenig nach links oder rechts, bekommen die Konturen mehr Tiefe. Bei einer Ganzkörperaufnahme macht man es am besten den Stars und Sternchen auf dem roten Teppich nach: Leicht seitlich stehen, Hüfte einknicken, eine Hand an der Taille drapieren und das Gesicht in Richtung Kamera drehen. Sieht nicht nur gut aus - diese Pose mogelt optisch auch gleich noch ein paar Pfunde weg.

6. Schatten vermeiden
Natürliches Licht wirkt auf Bildern immer am schönsten. Wenn das nicht möglich ist, sollte man zumindest darauf achten, nicht direkt unter einer Lichtquelle zu stehen. Die kann unvorteilhafte Schatten auf das Gesicht werfen. Wenn schon künstliche Beleuchtung, dann bitte sanftes Licht, das von der Seite einfällt.

7. Natürliches Lächeln
Say cheeeeeese! Dieser Trick ist wirklich Käse und verleitet einen nur dazu, verkrampft in die Kamera zu grinsen. Stattdessen sollte man mit dem Fotografen rumwitzeln. Nichts ist schließlich schöner als ein natürliches Lächeln, das nicht gestellt wirkt. Wer vor der Kamera verkrampft, kann einen Gegenstand in die Hand nehmen und diesen bewegen. Durch die Ablenkung vergisst man sich auf das perfekte Foto zu konzentrieren.

8. Von sich selbst lernen
Klingt banal, hilft aber: Schauen Sie sich Fotos an, auf denen Sie sich hübsch finden und versuchen Sie, Muster herauszufiltern: Aus welcher Richtung wurden Sie fotografiert (Stichwort: Schokoladenseite)? Wie lächeln Sie? Wie stehen Sie? Üben Sie diese Posen vor dem Spiegel und wenden sie beim nächsten Fotografiert-werden an.

9. Mehr Bilder statt one shot
Wer sich für nicht fotogen hält, wird nur ungerne fotografiert. Aber genau das ist das Problem. Denn das eine, perfekte Foto ist eben auch ein wenig Glückssache. Selbst bei professionellen Fotoshootings klicken die Kameras unentwegt - sogar eine Kate Moss sieht nicht auf jedem Bild gut aus. Positiver Nebeneffekt: Wenn jemand "einfach draufhält" anstatt nur eine Aufnahme zu machen, lockert der Fotografierte sich ganz automatisch, weil er gar nicht so schnell posen kann wie die Kamera Bilder schießt. Und in Zeiten von Digital-Fotografie muss man sich um Entwicklungskosten zum Glück keine Sorgen mehr machen.


Von Jana Gloistein

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