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Besser schlafen, leichter aufstehen

Morgenstund' hat Gold im Mund? Für Langschläfer gilt diese Aussage ganz gewiss nicht! Mit ein paar einfach umzusetzenden Tipps kann aber auch Morgenmuffeln das Aufstehen viel leichter fallen.

Besser schlafen, leichter aufstehen
Foto: plainpicture/Zero Creatives

Die beste Nachricht vorab: Wer morgens nicht aus dem Bett kommt, ist nicht etwa notorisch faul. Wir haben eine innere Uhr, die unsere Schlaf- und Wachzeiten regelt. Und die ist bei jedem Menschen anders eingestellt. Grundsätzlich gibt es zwei Typen: Lerchen sind morgens aktiv und am produktivsten, Eulen hingegen tendieren zur Nachtaktivität. Zwar ist diese Veranlagung von außen nur schwer beeinflussbar - wer aber ein paar Dinge beachtet, dem wird das Aufstehen auch als Eule nicht mehr ganz so schwer fallen.

1. Rechtzeitig aufstehen
Früher aufstehen als nötig klingt erst einmal alles andere als verlockend. Wer aber morgens bereits alles in letzter Sekunde erledigt, verfällt direkt in einen Stressmodus. Und der macht alles andere als gute Laune. Den Wecker daher besser so stellen, dass man in Ruhe aufstehen kann und ohne Hektik den Tag starten kann.

2. Tschüss Schlummermodus
Es mag verlockend sein, das Aufwachen durch die Snooze-Funktion noch ein wenig hinauszuzögern. Sinnvoll ist das aber nicht. Der Körper befindet sich während dieser Zeit weder in einer Schlaf- noch in einer Aufwachphase und gerät völlig aus dem Rhythmus. Forscher haben herausgefunden, dass dadurch Müdigkeit, Konzentrationsschwächen und fehlende Produktivität während des Tages auftauchen können. Wenn der Wecker also klingelt, besser gleich aufstehen.

3. Feste Schlafzeiten
Unser Körper ist ein Gewohnheitstier. Und er lässt sich konditionieren. Steht man also jeden Morgen um sieben Uhr auf, wird das Wachwerden um diese Uhrzeit nach und nach zur Gewohnheit und fällt nicht mehr ganz so schwer. Wichtig ist natürlich auch, dass man möglichst zur gleichen Zeit ins Bett geht und dem Körper keine Achterbahnfahrt aus mal vier, mal sechs und dann vielleicht zehn Stunden Schlaf am Wochenende zumutet.

4. Licht an
Es gibt nichts Besseres als Tageslicht, um morgens wach zu werden. Denn dadurch wird die Produktion des Müdemacher-Hormons Melatonin gehemmt. Den Kaffee also am besten auf dem Balkon oder am Fenster trinken.

5. Schlafphasen herausfinden
Nachts befinden wir uns in einem 90-Minuten-Rhythmus, in der sich leichtere mit tieferen Schlafphasen abwechseln. Wer morgens also richtig gerädert aufwacht, obwohl er eigentlich gut und ausreichend geschlafen hat, sollte probieren, zu einer anderen Uhrzeit aufzustehen. Klingelt der Wecker nämlich genau in der Tiefschlafphase, fällt das Aufstehen natürlich schwerer.

6. Morgenrituale einführen
Manchmal entscheiden schon die ersten Minuten des Morgens wie der gesamte Tag verlaufen wird. Wer also weiß, dass er am Morgen noch nicht zu Höchstleistungen in der Lage ist, sorgt besser am Abend vor. Kleidung rauslegen, Frühstück vorbereiten, etc...die so gesparte Zeit kann man nutzen, um gemütlich Zeitung zu lesen oder Kaffee zu trinken. Positiver Nebeneffekt: Man schläft auch besser ein, weil man sich auf den Morgen freuen kann.

7. Den Kreislauf in Schwung bringen
Hängt der Kreislauf im Keller, fühlen wir uns schlapp. Logische Konsequenz: Nach dem Aufstehen müssen wir in Fahrt kommen, damit wir uns besser fühlen. Frühsport ist gut, ruft bei vielen Morgenmuffeln aber blankes Entsetzen aus. Es muss aber nicht gleich die große Joggingrunde sein: Ein wenig Stretching hilft auch beim Wachwerden. Oder aber eine belebende Dusche. Oder aber zumindest das Fenster öffnen, um ein wenig Sauerstoff zu tanken.


Von Jana Gloistein

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