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Die besten Tipps gegen Kälte und Frieren

Draußen ist es kalt und ungemütlich? Keine Sorge! Mit diesen einfachen Tricks gegen Kälte kommen Sie garantiert warm durch den Winter.

Die besten Tipps gegen Kälte und Frieren
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Warme Füße - gut gebettet mit Thermosocken und -sohlen


Statt sich mit einem dicken Paar Wollsocken in seine Winterschuhe zu zwängen, sollte man lieber in dünne Thermosocken schlüpfen: Diese schützen vor Kälte und Nässe, da sie über eine hohe Wärmeisolation verfügen. Die ideale Ergänzung sind Thermo-Schuheinlagen, beispielsweise aus Filz und mit Aluminiumbeschichtung. Dank dieser Schutzmassnahmen gehören kalte Füsse der Vergangenheit an.

Wechselduschen - regen die Blutzirkulation an


Wechselduschen kurbeln nicht nur den Stoffwechsel an, sondern stärken das Immunsystem und machen den Körper somit weniger anfällig für Infektionen. Der Körper reagiert umgehend auf den Kältereiz, indem er Energie, die er in Form von Kohlenhydraten gespeichert hat, in Wärmeenergie umwandelt. Dadurch weiten sich die Gefässe (die sich in den ersten Sekunden zusammengezogen hatten), was zu einer Verbesserung der Durchblutung und zur Stabilisierung des Kreislaufs führt. Besser kann man seinen Körper nicht gegen kalte Temperaturen abhärten.

Natürliche Wärmequelle - Ingwer schenkt Wärme von Innen


Besonders in der kalten Jahreszeit ist Ingwer die Geheimwaffe gegen inneres Frösteln, schenkt wohlige Wärme von innen und hilft bei ersten Erkältungsanzeichen. Zum Beispiel in Form eines Ingwertees: Einfach 2 cm frisch geschälten Ingwer mit heissem Waser überbrühen, ca. 5 Minuten ziehen lassen und etwas Honig und Zitronensaft hinzugeben. Rosmarin ist ebenfalls ein natürlicher Wärmebooster: Einfach frische Rosmarinblätter mit heissem Wasser übergiessen und zehn Minuten ziehen lassen.
WIE EINFACH-Tipp: Ingwer hilft übrigens auch gegen Glieder- und Muskelschmerzen: Zwei jeweils ca. 5 cm dicke, halbierte Ingwerknollen einige Minuten in einem Liter Wasser köcheln lassen und den Sud durch ein Sieb ins Badewasser geben und für 15 Minuten in der Wanne abtauchen und entspannen.

Nierenwärmer - Schutz gegen kalte Hüften und Nieren


Nierenwärmer, zum Beispiel von kidneykaren, schützen die besonders kälteempfindlichen Bereiche des Körpers und halten Nieren und Hüften schön warm. Dank des atmungsaktiven Stoffes sind die Tubes ideal für Outdoor-Aktivitäten wie Skifahren, Boarden oder Radfahren und können auch beim Fitness und Yoga getragen werden. Ganz nebenbei sehen sie auch noch so schön aus, dass sie über Shirts und Tops getragen werden können. Nervige Zugluft und Nierenschmerzen adÚ!

Fingerhandschuhe oder Fäustlinge - was wärmt besser?


Der Vorteil an Fäustlingen ist, dass man mit den Fingern mehr Luft erwärmen kann, die dann isoliert. Bei einem Fingerhandschuh muss sich jeder Finger einzeln wärmen. Tipp: Doppelt hält besser - dünne Seidenhandschuhe (erhältlich in Sportgeschäften) unter Fäustlingen anziehen - das sorgt garantiert für warme Fingerspitzen. Gut zu wissen: Wer sich nicht aufs Zwiebelprinzip verlassen möchte, für den gibt es inzwischen sogar beheizbare Thermohandschuhe mit integrierten Akkus.

Funktionsunterwäsche - transportiert Feuchtigkeit nach aussen


Die beste atmungsaktive Jacke ist nutzlos, wenn sich die Feuchtigkeit darunter staut. Deshalb spielt Funktionsunterwäsche eine entscheidende Rolle. Sie transportiert Feuchtigkeit von der Hautoberfläche durch den Stoff nach aussen und trocknet (gerade im Vergleich zu Baumwolle) extrem schnell. Funktionswäsche wird entweder aus Kunstfasern wie Polypropylen, Polyester oder Polyamid oder aber aus Merinowolle hergestellt, einer feinen, dünnen Wolle, die nicht kratzt, geruchsneutral ist und sich nicht statisch auflädt. Allerdings trocknet die Wolle langsamer als die Kunstfasern, dafür kühlt man nicht so schnell aus wie bei Baumwolle. Die synthetischen Fasern sind ideal für alle, die keine Wolle auf der Haut vertragen. Aber natürlich gibt es auch jede Menge Mischgewebe, in denen beide Fasern miteinander kombiniert werden und die jeweils besten Eigenschaften zum Tragen kommen.

Gymnastik am Morgen & regelmässige Bewegung


Auch wenn es Überwindung kostet - wer sich regelmässig bewegt, wird belohnt. Bereits fünf bis zehn Minuten Morgengymnastik machen müde Muskeln munter und beugen Verspannungen vor (Stichwort steifer Nacken im Winter) und kurbeln die Durchblutung an ("Windmühlen"-Armkreisen und Zeheneinrollen helfen beispielsweise im Nu gegen kalte Hände und Füße).

Sauna - Schwitzen stärkt das Immunsystem


Die feucht-kalte Jahreszeit ist wie gemacht für regelmässige Wellness-Stunden in der Sauna. Wer regelmässig schwitzt, stärkt sein Immunsystem, trainiert Herz und Kreislauf (siehe oben) und wird seltener krank. Ausserdem sind Saunagänge gut für die Haut und helfen dem Körper, Giftstoffe und Stoffwechselschlacken schneller wieder loszuwerden. Weiterer positiver Nebeneffekt - ganz nebenbei fällt der Alltags-Stress von einem ab.

Kleine Helferlein - Kirschkernkissen, Wärmflaschen & Co


Wenig Aufwand, geringe Anschaffungskosten und grosse Wirkung: Wärmflaschen, Kirschkernkissen, Taschen- und Handwärmer, Masken, Peelings und Fussbäder sind die idealen Wärmequellen für zwischendurch.


Von Lesley Sevriens

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