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Die besten Tipps gegen Mückenstiche

Mücken können einem die schönsten Augenblicke verleiden. Denn Mücken tummeln sich immer dort, wo wir es am wenigsten gebrauchen können: abends auf dem Balkon, beim Grillen im Park, am See - oder natürlich nachts. Was hilft wirklich gegen Mückenstiche? Wir haben die besten Tipps!

Die besten Tipps gegen Mückenstiche
Foto: plainpicture/S. Foerster

Das hohe Summen am Ohr, die juckende Quaddel am Fußgelenk - Mücken können schon ganz schön aggressiv machen. In den letzten Jahren hat die Industrie eine Vielzahl von Produkten auf den Markt geworfen, die angeblich sicher vor Mückenstichen schützen sollen: Ob Apps oder Armbänder, Duftkerzen oder Sprays, kaum etwas, das nicht als "wirklich wirksam" angepriesen wird. Inzwischen haben Verbraucherschützer und Mediziner einiges relativiert. Ihr Fazit beispielsweise zu Anti-Mücken-Apps? "Wer die Mücken mit dem Smart-Phone erschlägt, hat mehr Erfolg. So einfach ist das.

Doch es gibt tatsächlich einige brauchbare Tipps als Prävention. Und auch wenn man Mückenstiche abbekommen hat, versprechen einige Mittel Linderung, besonders die guten alten Hausmittel. Aber lesen Sie selbst!

Mückenstiche: Das können Sie tun!
1. Manches muss man einfach wissen. Zum Beispiel, dass Mücken besonders auf Körperschweiß abfahren. Deswegen: Duschen Sie häufig und insbesondere, bevor Sie ins Bett gehen. Und benutzen Sie ruhig anständig Parfüm, Deo, Rasierwasser. Im Gegensatz zu Bienen und Wespen scheint das Mücken eher den Appetit zu verderben.

2. Tropen-Experten wissen längst: Mit langen, hellen Hosen und weiten Shirts kann man sich in lauen Nächten gut schützen. Schwarze Kleidung dagegen zieht Mücken offenbar an.

3. Auf einen künstlichen Wirkstoff können Mücken gar nicht: Er heißt abgekürzt DEET und ist zum Beispiel in Anti-Brumm enthalten. Er hält lang und effektiv, kann allerdings die Haut etwas reizen, weswegen man ihn nur sparsam einsetzen sollte.

4. Die natürliche Variante, die auch noch wirken soll, ist in einigen Pflanzen enthalten. Minze, Lavendel und Basilikum werden immer wieder als Top 3 genannt. Überhaupt scheinen Mücken keine ätherischen Öle zu mögen, warum auch ein Zitrus- oder Teebaumöl helfen kann.

5. Haben sich Mücken an ihrer Haut ausgetobt, sollten Sie eins auf keinen Fall machen: kratzen. Der Juckreiz verstärkt sich und die Gefahr, dass Sie dadurch Keime unter die Haut jubeln, steigt. Einfachstes und schnellstes Gegenmittel: Spucke drauf. Bestandteile des Speichels können den Juckreiz etwas lindern und vor allem den Heilprozess beschleunigen.

6. Kalt und heiß sind die anderen Hausmittel, die eigentlich immer griffbereit sind. Also einen Eiswürfel kurz auf den Stich legen und schön kühlen. Genauso gut soll Hitze sein. Eine Münze auf 50 Grad erhitzen und auf den Mückenstich pressen. Dabei soll das Eiweiß zerfallen, das den Juckreiz ausgelöst hat.

7. Zitronensaft und Essig werden ebenfalls immer wieder in den Foren als gut wirksame Hausmittel empfohlen. Einfach die Stelle(n) damit betupfen und - sich ablenken.

8. Inzwischen hat auch die Kosmetik-Industrie mit kühlenden und Haut beruhigenden Gels eine Vielzahl an Gegenmitteln auf den Markt gebracht. Besonders gut: Produkte mit Aloe-Vera.

Der Vollständigkeit halber noch zwei altbekannte Weisheiten: Licht aus! Denn Mücken werden durch Lichtquellen angezogen. Und: Wenn möglich ein Mosquito-Netz über dem Bett anbringen. Darunter ist man einigermaßen sicher.


Von Franziska Wischmann



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