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Diese Camping-Tricks machen das Leben leichter

Ob Feuer anzünden oder Mücken vertreiben: Wir haben uns nach praktischen Camping-Tricks umgeschaut, mit denen der nächste Ausflug garantiert noch schöner wird.

Diese Camping-Tricks machen das Leben leichter
Foto: plainpicture/Elektrons 08

1. So machen Mücken die Mücke


Ein Feuer am Abend gehört zum Campen einfach dazu. Sei es, dass man gemeinsam grillt oder gemütlich um ein Lagerfeuer herum sitzt. Nervig sind einzig allein die Mücken, die früher oder später immer auftauchen. Es gibt aber einen einfachen Trick, wie man die lästigen Viecher los wird. Einfach ein wenig Salbei ins Feuer werfen - was für uns wunderbar riecht, ist für Mücken ein unausstehbarer Gestank. Auch Kiefernzapfen funktionieren prima als Mückenabwehr.

Extra-Tipp: Doch ein Stich? Hier haben wir die besten Tipps gegen Mückenstiche zusammengefasst.

2. Am richtigen Ende sparen


Beim Camping zählt meistens jeder Millimeter Platz. Und wer hat da schon Lust, eine ganze Batterie an Gewürzen mitzuschleppen. Leere Tic-Tac-Behälter eignen sich perfekt als kleine Gewürzbehälter. Und für Shampoo und Cremes gibt es ja inzwischen dank der umfangreichen Flugsicherheitsbestimmungen kleine leere Fläschchen und Tigel in allen Formen und Größen zu kaufen. Einfach abfüllen und der kurze Camping- Wochenendausflug kann kommen.

3. Feuer und Flamme


Ein Feuer anzuzünden kann gerade bei schwierigen Wetterverhältnissen manchmal ganz schön kompliziert sein. Grillanzünder muss man trotzdem nicht im Gepäck haben, Taco-Chips reichen völlig aus. Die Stärke und das Fett brennen wunderbar und vor allem lange. Wer seine Chips nicht den Flammen opfern möchte, kann auch einen Anspitzer mitnehmen. Damit lassen sich kleine Äste anspitzen, deren Späne ebenfalls super brennt.

4. Es werde Licht


Das Licht von Taschen- oder Stirnlampen kann ganz schön grell sein. Eine hübsche Lichtquelle mit schummerigem Licht kann man sich aber ganz leicht selber bauen. Dazu nimmt man einfach die Taschen- oder Stirnlampe und richtet den Strahl in eine mit Wasser gefüllte Flasche. Die streut den Strahl und sorgt so für einen schönen Schein. Richtig gut funktionieren auch milchige Plastikbehälter, wie z. B. Wasserkanister.

5. Ach Du liebe Zeit!


Stockbrot ist nicht nur bei Kindern beliebt. Anstatt alle Zutaten zu besorgen und selbst Teig auf dem Campingplatz herzustellen, kann man stattdessen besser Fertigteig von Aufbackbrötchen benutzen. Um Stöcke wickeln, ins Feuer halten und genießen. Das spart nicht nur Zeit, sondern ist auch richtig lecker, besonders wenn man Croissant-Teig nimmt.

6. Ein Hauch von Romantik


Gartenfackeln sehen immer toll aus - aber sie mit zum Campingausflug schleppen? Nö! Stattdessen lieber ein paar einfache Kerzen mitnehmen, das Wachs am Ende leicht erwärmen und auf gesammelte, dickere Stöcke drücken. Die Gartenfackeln Marke Eigenbau brennen zwar nicht so hell wie die Originale, aber einem ansonsten simplen Zeltplatz schenken sie durchaus ein wenig Romantik. Beim Aufstellen darauf achten, dass sie an einem möglichst windstillen Ort stehen.

7. Einfach mal abhängen


Der Abwasch macht zuhause keinen Spaß, auf dem Campingplatz noch weniger. Und meistens stellt sich anschließend die Frage, wohin mit den nassen Töpfen? Eine clevere Idee ist es, einen alten Gürtel um einen Baum zu binden und daran ein paar mitgebrachte Haken anzubringen. So lässt sich das Geschirr prima daran hängen und trocknet in Windeseile. Und das Abtrocknen spart man sich ebenfalls!

8. Hier fällt nichts ins Wasser


Streichholzverpackungen können auf Zeltplätzen schnell mal nass werden. Und dann bekommt man die Streichhölzer leider nicht mehr an. Abhilfe schafft ein Stück Schleifpapier. Selbst im nassen Zustand entzünden sich Streichhölzer an dieser Reibefläche immer. Am besten klebt man einfach ein Stückchen Schleifpapier auf die Streichholzschachtel. So hat man im Fall der Fälle immer eine Ersatz-Reibefläche.

9. Stolperfalle stoppen


Ein Klassiker, den jeder kennt, der schon einmal gecampt hat: Man sieht die Zeltschnüre nicht und stolpert darüber. Viele binden deshalb kleine, bunte Bändchen an die Schnüre - aber selbst die übersieht man gerne mal. Viel besser sind Poolnudeln. Man kann sie ganz easy auf die richtige Länge zuschneiden, ritzt sie an einer Seite auf und schützt so Schnüre und Beine.

10. Dem harten Boden ausWEICHEN


Eines der größten Probleme beim Zelten ist ohne Zweifel der harte Boden. Manche behelfen sich mit aufblasbaren Matten, die allerdings viel Platz wegnehmen und für die man meistens auch noch einen Blasebalg benötigt. Und richtig gute Isomatten, die dünn und komfortabel sind, sind meistens leider ziemlich teuer. Eine super Alternative sind Puzzlematten aus Schaumstoff, die eigentlich Verwendung in Kinderzimmern finden. Sie sind günstig und eine fantastische Unterlage, mit der man den Zeltboden bedecken kann.


Von Jana Gloistein

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