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Kinderzimmer umgestalten: 10 Tipps

Spielerische Veränderung: Wir verraten Ihnen 10 smarte Tipps, mit denen sich Kinderzimmer umgestalten lassen - Vorher-Nachher-Effekt garantiert!

Kinderzimmer umgestalten: 10 Tipps
Foto: Thinkstock

Ein Kinderzimmer ist ein Ort zum Spielen, Toben und Lernen. Leider droht dieser Ort dank gut gemeinter Geschenke von Freunden und Verwandten und zahlreicher alter Spielsachen und Utensilien im Chaos zu versinken. Dabei sind es meist Kleinigkeiten, die einem Kinderzimmer einen komplett neuen Look verpassen und es vor Überfrachtung schützen. Kleine Veränderungen reichen in der Regel aus, um ein völlig neues und übersichtliches Raumgefühl zu kreieren. Im Folgenden verraten wir Ihnen 10 Tipps, mit denen Sie ein Kinderzimmer umgestalten und ruckzuck in einen Wohlfühl-Ort verwandeln können.

1. Farbe bekennen


Dank Tafellack lassen sich Wände in Mal-Oberflächen verwandeln. Inzwischen sind Tafelfarben und -lacke übrigens nicht mehr nur in Schwarz und Dunkelgrün erhältlich, sondern in zahlreichen (hellen) Farbtönen. Außerdem gibt es spezielle Magnet- oder Ausmaltapeten, an denen der Nachwuchs sich austoben und sein Zimmer aktiv mitgestalten kann. Mit solch einer Kreativwand oder aber mit einer einzelnen, farbig gestrichenen Wand lassen sich tolle Akzente setzen. Eine schöne Alternative sind Wandtattoos, die sich mühe- und rückstandslos entfernen und an anderer Stelle wieder anbringen lassen.
WIE EINFACH Tipp: Wer die Wände im Kinderzimmer vor spontanen Kritzelei-Anfällen und Patschehand-Abdrücken verschonen und nicht alle paar Monate neu streichen möchte, trägt einfach einen reinigungsfähigen transparenten (oder farbigen) Schutzlack auf das untere Drittel der Wände auf.

2. Unterschiedliche Bereiche schaffen


Selbst kleine Zimmer lassen sich mit ein paar einfachen Tricks in unterschiedliche Bereiche zum Schlafen, Spielen, Basteln und Hausaufgaben machen unterteilen. Hochbetten, Paravents, Vorhänge und Regale fungieren wunderbar als Raumtrenner und helfen dabei, Bereiche klar voneinander abzugrenzen. Nicht nur Hochbetten, auch Bodenpodeste (mit integrierten Schubladen) gliedern den Raum in unterschiedliche Zonen und bieten eine Menge Platz für Spielzeug. Und auch die folgenden zwei Tipps helfen dabei, das Kinderzimmer in verschiedene Bereiche zu unterteilen.

3. Kuschelige Inseln kreieren


Kinder lieben kuschelige Rückzugsorte: Mit einem gemütlichen Teppich, vielen Kissen und Sitzsäcken lässt sich im Nu eine gemütliche Ecke im Kinderzimmer kreieren, in der die Kleinen jederzeit in ihre Phantasiewelt abtauchen und lesen, kuscheln und träumen können. Apropos: Es gibt wohl kein Kind, dass sich nicht ein Tipi im eigenen Kinderzimmer wünschen würde. Inzwischen gibt es zahlreiche Spielzelte, die auch in kleinen Zimmern wunderbar Platz finden.

4. Kreativzonen schaffen


Ausmalposter, Klebebänder, Spiel-, Mal- und Ratebücher laden dazu ein, dass sich die Kleinen kreativ betätigen und über eine längere Zeitspanne selbst beschäftigen. Dafür eignet sich am besten eine kleine Sitzecke mit Tisch und ausreichend Stühlen (für Geschwister und Freunde). Lesen Sie zu dem Thema auch unseren Tipp "mitwachsende Möbel".

5. Auf dem Boden bleiben


Teppiche und Spielteppiche kreieren ganz automatisch Gemütlichkeit. Ideal für Kinderzimmer sind Kurzflorteppiche in gedeckten Farben, denn in Ihnen verschwinden - im Vergleich zu zotteligen Flokati-Teppichen - so schnell keine kleinen Knabbereien auf Nimmerwiedersehen, zudem sind solche Teppiche auch nicht so anfällig für Schmutz und Flecken.

6. Für Lichtblicke sorgen


Unterschiedliche Lichtquellen wie Lichterketten, stromsparende LEDs, beispielsweise in Form von selbstklebenden Streifen, deren Farbtemperatur sich steuern lässt, Hängeleuchten aus Papier, sowie batteriebetriebene Nachtlichter sorgen dafür, dass sich das Licht je nach Bedarf und Tageszeit anpassen lässt und dass sich die Kleinen pudelwohl in ihrem Reich fühlen.

7. Kunstvolle Wände kreieren


Es müssen ja nicht immer Poster oder Kunstdrucke sein. Warum nicht einfach die Kunstwerke der kleinen Nachwuchskünstler rahmen und aufhängen? Das Gleiche gilt natürlich auch für schöne Fotos, die das Leben der Sprösslinge dokumentieren und die sich in gerahmter Form oder auf Leinwand gedruckt (individualisierte Fotoleinwände werden inzwischen von zahlreichen Onlineshops angeboten) garantiert gut an der Kinderzimmerwand machen.

8. Ordnungshüter bereitstellen


Ordnung ist das halbe Leben. Nur tun sich bekanntlich gerade Kinder besonders schwer mit dem Aufräumen ... Abhilfe schaffen tierisch schöne Wäschekörbe, Hocker oder Bänke mit Stauraum, großzügige Boxen aus Holz und Kunststoff, Regale mit kleinen Fächern sowie praktische Spiel- und Aufräumsäcke. Wichtig ist, dass Sie Stauraum- und Aufbewahrungsmöglichkeiten kreieren, die auch die Kleinen mühelos erreichen können und die im Idealfall so gestaltet sind, dass sie den Nachwuchs zum Aufräumen animieren.

9. Möbel wachsen lassen


Mitwachsende Möbel sind nicht nur super praktisch und nachhaltig, sondern schonen auch Ihren Geldbeutel. Aus diesem Grund sind erweiterbare Systemmöbel, die nach Bedarf verändert oder ergänzt werden können, wie etwa längenverstellbare Kinderbetten oder höhenverstellbare Schreibtische das ideale Mobiliar für jedes Kinderzimmer.

10. Accessoires fürs Kinderzimmer selber gestalten


Die meisten Kinder lieben Bastelprojekte - besonders an grauen Regentagen. Warum also nicht gemeinsam mit den Kleinen kreative DIY-Projekte angehen und beispielsweise Bilderrahmen selber machen oder Schleichtiere in Schubladengriffe verwandeln?


Von Lesley Sevriens

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