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Meditieren lernen - So geht's!

Unser Leben wird immer schneller! Was aber tun, um es ab und an zu entschleunigen? Wir haben mit Rebecca und Franziska vom Blog "Fuck Lucky Go Happy" über Meditation gesprochen. Und uns natürlich Tipps zum Abschalten geben lassen.

Meditieren lernen - So geht's!
Foto: Thinkstock

Wann meditiert man am besten?
Es gibt keine festen Regeln. Wann, wie oft und wie lange man meditiert, bleibt einem selbst überlassen. Es macht aber Sinn, eine feste Zeit und den gleichen Platz für die Meditation zu wählen. Morgens ist der Kopf oft noch frei, deshalb fällt es leichter, den Fokus zu halten. Ausserdem ist das Risiko geringer, dass die geplante Meditationszeit doch noch für ein spontanes Bier mit Freunden geopfert wird. Eine abendliche Meditation wirkt sich wiederum positiv auf die Schlafqualität aus.

Worauf muss man am Anfang achten?
Am besten setzt man sich leicht erhöht auf ein Sitzkissen oder eine gefaltete Decke - mit gekreuzten Beinen, im Lotussitz oder im Fersensitz. Die Wirbelsäule sollte gerade aufgerichtet und die Knie tiefer als die Hüften sein. Wichtig ist, dass Sie in dieser Position loslassen und entspannen können.

Wie schafft man es, an nichts zu denken?
Die Idee beim Meditieren ist die Rolle des stillen Beobachters, auch "Sakshi" genannt, einzunehmen. Wenn man eine entspannte Position eingenommen hat, versucht man Stille einkehren zu lassen. Hat man das geschafft, fokussiert man sich auf seinen Atem und ein Mantra. Das sind Silben oder Wörter, die beim Meditieren wiederholt werden. Es ist eine Art Anker, zu dem man immer wieder zurückkommen kann, wenn die Gedanken abschweifen.

Meditieren lernen - So geht's!
Warum ist es so schwer, längere Zeit still zu sitzen?
Viele Meditierende scheitern an ihren zu hohen Ansprüchen. Für den Anfang reichen ein paar Minuten, dafür aber regelmässig, aus. Und: Bevor man einem Bewegungsimpuls folgt, sollte man ruhig bis fünf zählen. Meistens vergeht der Impuls dann von alleine.

Haben Sie einen guten WIE EINFACH!-TIPP?
Man sollte sich von der Idee frei machen, dass man seine Gedanken "abstellen" muss. Es geht eher darum, sich nicht darin zu verstricken. Denkt man an bestimmte Sachen, kann man sich diese als Wolken vorstellen, die vorbeiziehen. Dann richtet man die Aufmerksamkeit wieder auf den Atem.

Eine Anleitung zur Mantra-Meditation finden Sie hier

Meditieren lernen - So geht's!
Auf ihrem Blog "Fuck Lucky Go Happy" schreiben Franziska und Rebecca über Yoga, Meditation und Ernährung. Unter dem Motto "Do more of what makes you feel good!" gibt es hier viele Anregungen für einen gesunden, nachhaltigen Lebenstil.


Von Johanna Riehm



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