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Mehr Geld: Mit diesen 7 Spartipps läuft's

Knapp bei Kasse? Mit ein paar guten Spartipps können Sie Ihr Geld zusammenhalten - von Anfang an. Sieben Tricks, die wirklich Bares bringen.

Mehr Geld: Mit diesen 7 Spartipps läuft's
Foto: Thinkstock

Der amerikanische Industrielle Henry Ford ließ sich gern mit folgendem Spruch zitieren: "Reich wird man nicht durch das, was man verdient, sondern durch das, was man nicht ausgibt. Trotz seines milliardenschweren Vermögens galt er als äußerst sparsamer Mann. Auch wenn die Aussage sehr zugespitzt ist - offensichtlich lohnt es sich, sein Geld bewusst auszugeben und über unnötige Ausgaben nachzudenken.


Spartipps: Ohne Planung läuft nix


Wer den Überblick nicht verlieren will, muss ihn sich erst einmal verschaffen. Also ran ans Haushaltsbuch und eine Haben- und eine Sollseite aufmachen! Das ist auch eine gute Gelegenheit, zu checken, welche Versicherungen und Verträge vielleicht überflüssig geworden sind oder möglicherweise längst zu besseren Konditionen angeboten werden. Haushaltsbücher gibt es inzwischen zum Downloaden unter www.haushaltsbuch.org

Spartipps: Wochenbudget festlegen


Teilen Sie nach Abzug aller Fixkosten den zur Verfügung stehenden Betrag in gleichmäßige Wochenbudgets. Heben Sie den jeweiligen Betrag am Anfang der Woche in bar ab, statt die EC-Karte einzusetzen. So bekommen Sie ein besseres Gefühl, was Sie faktisch ausgeben und noch im Portemonnaie haben. Und Studien zeigen, dass man dadurch bewusster spürt, wie viel Geld man ausgegeben hat.

Spartipps: Versteckte Fallen im Supermarkt


Grundsätzlich: Gehen Sie nicht hungrig Einkaufen. Das verführt zu Produkten, die nicht auf Ihrer Liste stehen. Und: Planen Sie Ihren Wocheneinkauf. Damit können Sie nicht nur gut vorausplanen, sondern auch größere und günstigere Packungen kaufen. Gehen Sie mit kritischen Augen durch die Regale. Mogelpackungen sind nicht auf den ersten Blick auszumachen. Das heißt: gleiches Aussehen, gleicher Preis. Erst beim genauen Hinsehen bemerkt man eine Größenänderung, also dass statt 500 nur noch 400 Gramm oder statt 40 Stück nur noch 36 Stück enthalten sind. Bekannt, aber deswegen nicht weniger aktuell ist die so genannte Bückware. Günstige No-Name-Artikel, jedoch mit identischer Qualität werden oft auf der untersten Ebene versteckt.

WIE EINFACH!-Tipp: Die meisten Regale im Supermarkt sind für Rechtshänder konzipiert. Häufig findet man dort die teuren Markenartikel. Im linken Segment dagegen tummeln sich die günstigeren Produkte. Also öfter mal nach links schauen.

Spartipps: Frische Ware zum Feierabend


Beim Bäcker gehören "Feierabendbrötchen" schon zum Alltag. Oft ist es aber auch in Märkten gängige Praxis, dass kurz vor Schluss verderbliche Ware günstiger angeboten wird. Es lohnt sich auf jeden Fall, seinen Einkauf in die Abendstunden zu legen. Grundsätzlich sollten Sie auf Lebensmittel zurückgreifen, die gerade Saison haben. Die sind definitiv billiger als importierte Ware. Kaufen Sie aber grundsätzlich nur, was Sie wirklich brauchen: Etwas mitzunehmen, nur weil es reduziert ist, hat wenig mit schlauem Sparen zu tun.

Spartipps: Antizyklisch Kleidung kaufen


Sie brauchen unbedingt eine neue Winterjacke? Gehen Sie zum Ende der Wintersaison los, wenn alle Läden Platz für die neue Ware benötigen. Dann liegen die Schnäppchen förmlich auf der Straße. Das Gleiche gilt für Outdoor- und Gartenzubehör. Die beste Zeit, sie zu erstehen, ist am Ende der Saison, wenn alle auf Winter und Schnee eingestellt sind.

Spartipps: Tauschen statt kaufen


Lust auf neue Klamotten, weil Sie Ihre eigenen nicht mehr sehen können? Organisieren Sie einen Abend mit Freundinnen und tauschen Sie Pullover, Hemden, T-Shirts, Jacken. Das macht Spaß und spart eine Menge Geld.

Spartipps: Energiekosten niedrig halten


Eine der einfachsten Maßnahmen, um die Umwelt und den Geldbeutel zu schonen, ist Energiesparen. Der Wasserverbrauch mit Sparduschkopf sinkt um bis zu 50 Prozent, was die Investition von rund 100 Euro schon nach kurzer Zeit amortisiert. Ebenfalls ein guter Tipp: Türen zu, um Räume individuell und nach Bedarf beheizen zu können. Denn während die Temperatur im Bad 23 Grad betragen darf, sollte sie im Schlafzimmer nur bei 16 bis 18 Grad liegen. Völlig unschlau ist, bewusst Türen aufzulassen, um kältere Räume mitzuheizen. Warum? Weil nicht nur Raumwärme flöten geht, sondern weil die Feuchtigkeit, die in wärmeren Räumen entsteht, von kühlerer Luft nicht aufgenommen werden kann. Ergebnis? Es bildet sich Schimmel.


Von Franziska Wischmann

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