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Schöne Füße: Nichts leichter als das!

Schöne Füße sind gerade im Sommer ein Muss. Wir verraten viele Pflegetipps, mit denen Füße ruckzuck vorzeigetauglich werden.

Schöne Füße: Nichts leichter als das!
Foto: plainpicture/M. Kosicka

Täglich pflegen


Meistens merkt man erst, wie ungepflegt die Füße aussehen, wenn man die geliebten Sommersandalen anziehen will. Deshalb sollte man seinen Füßen zum Sommerbeginn ein ordentliches Beauty-Programm gönnen. Wer dann fleißig weitercremt (möglichst jeden Tag), kann sich lange über schöne Füße freuen. Am besten eine Fußcreme an den Nachttisch legen und über Nacht einwirken lassen. Trägt man die Creme morgens auf, besteht Rutschgefahr und Nässegefühl in den Schuhen.

WIE EINFACH Tipp: Urea ist einer der besten Inhaltsstoffe, um rissige Füße wieder schön zart zu pflegen. Der Wirkstoff spendet Feuchtigkeit, bindet Wasser und weicht Hornstellen auf.

Fußbad


Neben der täglichen Fußpflege sind Fußbäder das A und O für schöne Füße. Alle vier bis sechs Wochen sollte man seinen Füßen diese kleine Auszeit gönnen. Meersalz und ätherische Öle wie Wacholder oder Latschenkiefer wirken belebend, Molke und Milch (im Verhältnis 50:50) helfen bei trockener Fußhaut. Bitte nicht länger als drei Minuten baden, da aufgeweichte Haut anfälliger für Bakterien ist.

Hornhaut an den Fersen


Durch Druck und Belastung bildet die Haut eine Schutzschicht, die Hornhaut, und schont die Füße so beim Laufen. Man sollte sie nie ganz wegrubbeln, wird sie jedoch zu dick, kann sie zu schmerzen beginnen. Entfernen lässt sie sich mit einem Bimsstein oder einer Raspel. Dazu die Füße erst einweichen und dann im feuchten oder trockenen Zustand bearbeiten. Immer nur in eine Richtung reiben, damit die Haut gleichmäßig entfernt wird.

Hornhaut zwischen den Zehen


Auch zwischen den Zehen kann es zu Hornhaut kommen. Am besten entfernt man sie mit einem Peeling. Dazu einen Esslöffel grobes Meersalz oder Zucker mit zwei Esslöffeln Olivenöl vermengen und die Haut damit abreiben. Noch einfacher: Nach dem Fußbad rubbelt man die Zehenzwischenräume einfach mit einem Handtuch ordentlich trocken. Auch so löst sich die überschüssige Haut.

Nägel lackieren


Viele lackieren die Fußnägel direkt nach dem Fußbad. Macht ja auch Sinn - wenn man schon mal dabei ist, die Füße zu pflegen. Da die Fußnägel aber wie die Haut auch aufweichen, sollte man mindestens 20 Minuten warten, ehe man loslegt. Ansonsten kann es passieren, dass der Lack wellig wird. Zweiter Fehler: Rückfettende Badezusätze legen sich auf dem Nagel ab und verhindern ebenfalls, dass der Lack ordentlich halten kann. Also entweder nach dem Bad mit einem Handtuch gut abrubbeln oder mit acetonhaltigem Nagellackentferner abreiben. Bitte sparsam verwenden und die Nagelhaut aussparen, da Aceton austrocknend wirkt.

Verfärbte Fußnägel


Gerade dunkle Nagellacke können gerne mal Spuren hinterlassen. Deshalb unbedingt immer erst einen farblosen Unterlack auftragen, der den Nagel vor Verfärbungen schützt. Wenn's doch passiert ist, kann Zitronensaft helfen. Auf ein Wattepad auspressen und auf den Nagel legen, bis er wieder hell wird. Alternativ kann man auch mit einer Polierfeile ganz vorsichtig die oberste Schicht mitsamt der Verfärbung abtragen.

Fußpilz und Nagelpilz


Fußpilz und Nagelpilz sehen nicht nur unschön aus, unbehandelt können sie auch sehr schmerzhaft werden. Die Pilze werden über infizierte Hautschuppen übertragen, weshalb die Ansteckungsgefahr in Schwimmbädern und Fitnessstudios besonders hoch ist. In öffentlichen Bädern sollte man daher immer Latschen tragen, um das Risiko zu minimieren. Auch auf warmer, feuchter Haut haben Pilze ein leichtes Spiel. Deshalb sollte man in Sportschuhen auf atmungsaktive Socken achten und die Schuhe nach dem Sport direkt ausziehen. Und nach dem Duschen immer die Zehenzwischenräume gründlich abtrocknen.

Schweißfüße


Bis zu 500 Schweißdrüsen befinden sich im Durchschnitt auf einem Quadratzentimeter Haut. Dass Füße schwitzen, ist also völlig normal. Der Geruch tritt erst auf, wenn der Schweiß durch Bakterien zersetzt wird. Und da viele Schuhe durch ihr feuchtwarmes Milieu ein ideales Klima für Mikroorganismen bieten, können Füße gerade bei hohen Temperaturen im Laufe des Tages auch mal zu riechen anfangen. Abhilfe schaffen Fußbäder mit schweißhemmenden Extrakten wie Eichenrinde oder Hamamelis (aus der Apotheke), die man allerdings regelmäßig anwenden muss. Auch spezielle Deos können die Schweißbildung minimieren und so für weniger Geruch sorgen. Bei Sommerschuhen, die man ohne Socken trägt, hilft auch herkömmliches Babypuder, da es den Schweiß aufsaugt. Einfach in den Schuh geben oder den Fuß damit einreiben.

Blasen


Der Schuh drückt? Dann nicht lange fackeln! Ansonsten kann sich schnell eine Blase bilden. Spezielle Anti-Blasen-Sticks helfen, die Reibung zwischen Schuh und Fuß zu minimieren. Ähnlich wirken Vaseline oder Hirschtalg. Und falls man gerade unterwegs sein sollte, geht auch der Lippenpflegestift. Hauptsache, die Stelle wird gefettet und die Blase verhindert.


Von Jana Gloistein



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