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Sonne und UV-Strahlung - Gut geschützt ist schon gewonnen

Nichts ist schöner, als ein bisschen Sonne auf der Haut zu haben. Aber nichts ist auch gefährlicher - insbesondere für Kinder. Wie Sie Ihren Nachwuchs sicher schützen, erfahren Sie in folgenden einfachen Tipps.

Sonne und UV-Strahlung - Gut geschützt ist schon gewonnen
Foto: plainpicture

Sonne kann auch schützen


Ganz ohne Sonne geht es nicht: Wir brauchen sie, denn Sonne sorgt dafür, dass wir seelisch ausgeglichen bleiben und Immunsystem und Knochenbau geschützt sind. Was jedoch ein zuviel an Sonneneinstrahlung für die menschliche Haut bedeutet, davor warnen Dermatologen. Die Hautkrebsraten steigen, insbesondere bei jenen Patienten, die in jungen Jahren häufig unter Sonnenbränden gelitten haben.

Für Kleinkinder ist UV-Strahlung gefährlich


Denn Sonneneinstrahlung ist insbesondere für Kinder besonders gefährlich. Kinderhaut reagiert sehr viel sensibler auf UV-Strahlung, weil bei ihnen die UV-empfindlichen Stammzellen dichter unter der Hautoberfläche liegen, als bei Erwachsenen. Jüngste Studien belegen, dass UV-bedingte Hautschäden, die man sich in der Kinder- und Jugendzeit zugezogen hat, für den signifikanten Anstieg von Hautkrebs verantwortlich sind. Hautarzt Dr. Philip Flammersfeld vom Hamburger Dermatologikum in Eppendorf warnt: "Je mehr Sonnenbrände man vor dem 17. Lebensjahr hat, desto mehr Muttermale und Pigmentflecken entstehen. Sie erhöhen das Risiko, irgendwann einmal an bösartigem Pigmentkrebs zu erkranken."

4 goldene Regeln, wie man richtig mit der Sonne umgehen kann


1. Bis zum Ende des ersten Lebensjahres sollten Babys überhaupt nicht direkter Sonne ausgesetzt werden. Auch nicht mit Sonnenmilch. Lassen Sie Ihren Nachwuchs grundsätzlich im Schatten, am besten mit Sonnenhut und UV-absorbierender Schutzkleidung.

2. Sonnenschutzmittel sollten erst ab Ende des 2. Lebensjahres zum Einsatz kommen. Hautärzte empfehlen, Kinder nur mit sonnendichter Kleidung an den Strand zu lassen. Den ganzen Körper, aber auf jeden Fall die nicht abgedeckten Stellen mindestens mit Lichtschutzfaktor 30 eincremen.

3. Beim Baden nur wasserfeste Sonnencremes verwenden und danach noch einmal nachcremen.

4. Auch die Augen müssen geschützt werden. Achten Sie bei Kinderbrillen darauf, dass sie einen guten UV-Schutz haben und an den Seiten geschlossen sind.

UV-Schutzkleidung mit der extra Portion Sicherheit


Darauf sollten Sie achten: Die Regale grosser Sporthäuser sind voll mit Badebekleidung für Kinder, die vor UV-Strahlung schützen soll. Aber kann man sich auf die Angaben zum Sonnenschutz wirklich verlassen? Hält die Kleidung auch dauerhaft, was sie verspricht? Untersuchungen von Textilingenieuren haben gezeigt, dass Kleidungsstücke, die Lichtschutzfaktor 50 versprachen, unbenutzt sogar noch besser abschnitten. Sie kamen auf Werte von 80+. Allerdings scheint bei einigen der Lichtschutzfaktor in den Keller zu gehen, sobald die T-Shirts und Höschen gedehnt, gescheuert und gewaschen werden.

Deswegen gibt es auch da einige schlaue Tipps


1. Achten Sie auf den UV-Standard 801. Nur dieses Siegel ist in Deutschland anerkannt.

2. Beim Material schützt Polyester besser als Baumwolle. Und auch die Farben haben Einfluss: Lieber dunkle Farben wählen, sie schützen besser als helle Töne.

Sonne und UV-Strahlung - Gut geschützt ist schon gewonnen
WIE EINFACH!-Tipp: Die Bojenanzüge von Beverly Kids kombinieren UV-Schutz mit der Extra-Portion Sicherheit. Als Schwimmhilfe dienen acht kleine Bojen (bestehend aus EVA-Schaum), die rund um den Badeanzug auf Brusthöhe in passende Täschchen eingearbeitet sind. Bei den Bojen entsteht somit nicht die Gefahr, dass Luft entweichen kann, wie es bei herkömmlichen Schwimmhilfen der Fall sein könnte. Die Bojen geben genügend Auftrieb, um ein Körpergefühl im Wasser zu erlernen - ganz ohne Angst. Die Bojenanzüge kratzen nicht, verrutschen nicht und schränken die Kleinen bei den ersten Schwimmversuchen nicht ein. Und auch nach dem Wasserspass bleibt ihr Kind dank der integrierten Schwimmhilfe beim Tollen am Strand oder Pool geschützt. Zudem sind die Bojenanzüge schadstofffrei, TÜV-geprüft und vom Deutschen Schwimm-Verband empfohlen. Das absolute Must-Have für den nächsten spassigen und sicheren (!) Familienurlaub.


Von Franziska Wischmann



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