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SOS-Tipps gegen Modepannen

Ganz egal, ob eingelaufene Kleidung, fiese Laufmaschen oder hartnäckige Rotweinflecken - WIE EINFACH hat die besten SOS-Tipps!

SOS-Tipps gegen Modepannen
Foto: Thinkstock

Haarspray oder Nagellack gegen Laufmaschen
Laufmaschen in der Strumpfhose sehen nicht nur unschön aus - sie sind (im wahrsten Sinne des Wortes) fiese Selbstläufer. Aber zum Glück gibt es ein paar clevere Tricks, die gegen die lästigen Maschen helfen.
Vorbeugende Tricks: Profis raten dazu, Nylons vor dem Tragen über Nacht ins Gefrierfach zu legen, weil die Fasern anschließend widerstandsfähiger sind. Alternativ kann man mit Haarspray vorbeugen: Einfach einen dünnen Film auf die Strumpfhose sprühen. Je feiner das Gewebe, desto empfindlicher ist es. So reichen oft schon kleine Hautschuppen an Händen oder Füßen aus, um einen Faden zu ziehen. Deshalb: Vor dem Anziehen der Strumpfhose unbedingt raue Stellen an Händen und Füßen entfernen. Wer auf Nummer sicher gehen will, zieht sich feine Handschuhe über.

WIE EINFACH!-Tipp: Sollte es dennoch zum Maschen-Malheur gekommen sein, kann man entweder etwas Haarspray oder Haarlack auf die Laufmasche sprühen oder vorsichtig Nagellack auf die Ränder tupfen. Auf die Weise werden die feinen Fäden versiegelt und ribbeln nicht weiter auf.

Knötchen im Wollpullover? Diese Pflegetipps helfen!
Die Knötchen- oder Fusselbildung bei Stoffen bezeichnet man als Pilling. Je kürzer die Fasern sind, desto schneller entsteht die lästige Knötchenbildung. Daher empfiehlt es sich (gerade in Bezug auf Kaschmir) lieber in teure, so genannte langstapelige Qualitätswolle zu investieren.
Vorbeugende Tricks: Neu gekaufte Kleidungsstücke vor dem ersten Gebrauch sorgfältig mit einer Fusselrolle behandeln - auf die Weise entfernt man lose Fasern, die sich noch auf dem taufrischen Gewebe befinden. Empfindliche Kleidungsstücke vor dem Waschen auf links drehen und auf Weichspüler verzichten, da dieser einer Art Film auf der Gewebeoberfläche hinterlässt, aus dem sich einzelne Fasern leichter lösen können. Da Wollfasern relativ schmutz- und geruchsabweisend sind, reicht es oftmals, empfindliche Wolltextilien über Nacht zu lüften. Tipp: Statt spezieller Wollwaschmittel kann man auch wunderbar Haarshampoo verwenden.

WIE EINFACH!-Tipp: Sollten sich Knötchen gebildet haben, kann man diese entweder mit speziellen Fusselrasieren entfernen oder die Knötchen von Hand abzupfen. Das ist zwar etwas zeitaufwendiger, dafür jedoch wesentlich materialschonender.

Rauchgeruch aus Kleidung entfernen
Leider setzen sich Zigarettenqualm und der Geruch von Lagerfeuer- oder Holzofen sehr hartnäckig in Textilien fest. Aber es gibt ein paar clevere Tricks, mit denen sich der Rauchgeruch vertreiben lässt.

SOS-Tipp: Was tun, wenn's stinkt?
Die verrauchten Kleidungsstücke auf dem Balkon fest ausschütteln und über Nacht nach draußen hängen. Besonders bei eiskalten Temperaturen löst sich der fiese Rauchgeruch im wahrsten Sinne des Wortes in Luft auf. Wer keinen Balkon hat, kann die Textilien während des Duschens im Badezimmer aufhängen. Durch den Wasserdampf wird die Kleidung nicht nur geruchsfrei, sondern zusätzlich auch schön glatt. Trick 17: Wer einen Wäschetrockner hat, kann ein paar Tropfen Parfum auf ein Stofftuch geben und dieses zusammen mit der rauchgeschwängerten Kleidung für etwa 30 Minuten bei niedrigster Temperatur in den Trockner geben. Anschließend riecht die Kleidung schön frisch und die Fasern (von Wollpullovern) stellen sich wieder auf. Und natürlich helfen auch Textilerfrischer, fiese Rauch- und Essensgerüche zu neutralisieren.

Eingelaufene Kleidung - das hilft!
Wer kennt das nicht? Einmal kurz nicht aufgepasst und schon kommt der geliebte Wollpullover in Kleinkindergröße aus der Waschmaschine ...
Vielleicht hat man die Pflegehinweise nicht sorgfältig genug gelesen oder missverstanden? Eine praktische und übersichtliche Auflistung, welche Bedeutung sich hinter welchen "geheimnisvollen" Wasch- und Pflegekennzeichen verbirgt, finden Sie hier.

SOS-Tipps: Das geschrumpfte, noch feuchte Kleidungsstück vorsichtig (!) mit beiden Händen in die Länge und Breite ziehen. Auf die Weise lassen sich die verfilzten Fasern noch einigermaßen dehnen und strecken. Anschließend liegend zum Trocknen ausbreiten. Eine zweite Variante besteht darin, das Kleidungsstück nach der missglückten Wäsche für 30 Minuten in Shampoo einzuweichen, gründlich auszuspülen und erst danach vorsichtig wieder in Form zu ziehen. Mit etwas Fingerspitzengefühl und Geduld dürfte das gute Stück nach diesen Rettungsmaßnahmen wieder passen.

WIE EINFACH-Tipp: Die beiden besten Hausmittel gegen die fiesesten aller fiesen Flecken, nämlich Rotweinflecken in Kleidung sind immer noch Salz und Zitrone: Einfach etwas Zitronensaft auf den Rotweinfleck verteilen und anschließend Salz auf den Fleck geben. Beides kurz einwirken lassen, ausbürsten und danach wie gewohnt waschen.


Von Lesley Sevriens



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