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Sport im Winter: Darauf sollten Sie achten!

Sport im Winter ist richtig schlau: Die klirrende Kälte stärkt das Immunsystem und schützt vor Krankheiten. WIE EINFACH mit den besten Tipps.

Sport im Winter: Darauf sollten Sie achten!
Foto: plainpicture

Bei strahlendem Sonnenschein rauszugehen, kann jeder. Die Spreu vom Weizen trennt sich, wenn es richtig ungemütlich wird. Wenn sich der Traum vom sonnigen Wintertag in matschig-kaltes Nieselwetter verwandelt. Sie lassen sich trotzdem nicht abhalten? Gut so! Körper und Seele werden es Ihnen danken. Denn auch in dieser Jahreszeit die Muskulatur in Schwung zu bringen und regelmäßig ein paar Hundert tiefe Züge Sauerstoff zu tanken, entpuppt sich als wahrer Energie-Booster. Sport im Winter ist also eine richtg gute Idee! Allerdings: Ganz gleich, ob Sie laufen gehen, sich Ihr Fahrrad schnappen oder walken, die Bewegung im Freien folgt im Winter anderen Regeln als bei warmen Temperaturen. Jetzt geht es nicht um Höchstleistungen und starre Trainingspläne. Passen Sie Ihre Bewegung den Gegebenheiten an. Bei eisigem Gegenwind bleiben Stoppuhr und Pulsmesser besser zu Hause. Und sparen Sie nicht an der Ausrüstung. Wie warm und trocken Sie bleiben, ist auch eine Frage durchdachter Funktionswäsche!

4 Tipps, wie Sie für Sport im Winter bestens gerüstet sind



Langsam aufwärmen
Ein kalter Motor braucht auch länger, um warm zu laufen. Je tiefer die Temperaturen sinken, desto langsamer müssen Sie loslegen. Gönnen Sie sich einen sanften Einstieg und folgen Sie dem Rat von Experten, die Aufwärmphase auf 15 Minuten auszudehnen. Das schont Muskeln, Sehnen und Bänder. Auch wenn der Himmel trüb ist, versuchen Sie, tagsüber zu laufen. Die UV-Strahlung, die durch die Wolkendecke dringt, lässt Ihren Vitamin D Spiegel ansteigen, was sich nicht nur positiv auf Knochen und Gelenke auswirkt, sondern auch die Stimmung hebt. Übrigens: Die Befürchtung, zu kalte Luft einzuatmen, besteht praktisch nicht. Erst bei Temperaturen unterhalb von minus 15 Grad wird das zum Problem. Allerdings können Sie sich auch bei weniger aggressiver Kälte daran gewöhnen, auf das Einatmen durch die Nase zu achten. Das schont die Lungen und ist gesünder.

In Schichten kleiden
Nur dick vermummt vor die Tür? Nur nicht zuviel des Guten, wissen Experten und raten zu folgender Faustregel: Perfekt gerüstet sind Sie, wenn Sie im ersten Moment ein wenig frösteln. Nach wenigen Minuten und mit steigender Betriebstemperatur empfindet der Körper dann angenehme Wärme, ohne überhitzt zu werden. Dafür verantwortlich ist auch die neue Generation an Funktionsbekleidung, die atmungsaktiv, federleicht und wetterfest ist. Am besten mehrere Lagen übereinander tragen, damit der Schweiß nach außen transportiert wird und die Haut schön trocken bleibt. Außerdem kann man so am besten flexibel auf Umgebungs- und Körpertemperatur reagieren. Ebenfalls wichtig: 40 Prozent der Körperwärme gehen über den Kopf verloren. Und: Wenn die Hände frieren, friert man am ganzen Körper. Deswegen: Dünne Fleecemütze und -Handschuhe nicht vergessen!

Im Dunkeln Sport treiben
Kennen Sie das? Wenn es rutschig, glatt und dunkel wird, bewegt man sich wie auf rohen Eiern. Auch da hilft nur eine wirklich hochwertige Ausrüstung. Läufer sollten jetzt mit starken Profilsohlen an den Start gehen. Auch für Biker gibt es Profilreifen, die deutlich besser in der Spur halten, als die herkömmliche Bereifung. Sobald der Untergrund richtig durchgefroren ist, helfen nur noch Spikes. Die gibt es praktisch - vergleichbar mit Steigeisen - zum Unterschnallen. Auch in Sachen Beleuchtung hat sich eine Menge getan. Neben Reflektoren in der Bekleidung gibt es auch für Schuhe und für das Rad Beleuchtung in allen Facetten. Auch ein guter Tipp? Profis treiben nur noch mit Stirnlampen Sport im Winter. Diese sind superleicht und haben eine tolle Leuchtkraft.

Den Schweinehund überwinden
Okay, es ist nass und kalt und ungemütlich. Doch stellen Sie sich vor, wie Sie ausgepowert unter der Dusche stehen und das heiße Wasser über Ihren Körper rinnt. Welche Glücksgefühle durch Ihren Körper strömen, weil Sie sich überwunden und es geschafft haben. Machen Sie dieses Bild riesengroß und visualisieren Sie, wie gut es Ihnen danach geht, dick eingewickelt in weiches Frottee. Und vielleicht können Sie ja auch folgende Fakten noch etwas mehr motivieren: Sport im Winter bei Minusgraden ist wesentlich gesünder als bei heißen 30 Grad. Die Haut (gut geschützt, versteht sich) liebt es kalt und feucht, die Durchblutung regt die Kollagenproduktion an und bringt auch den Stoffwechsel in Schwung. Sie werden auf jeden Fall weniger häufig erkältet sein. Wer sich kaum allein aufraffen kann, sollte sich Verbündete suchen und feste Verabredungen treffen. Die sind weniger leicht aufzukündigen. Eine tolle Motivation ist auch die App "Runkeeper". Damit haben Sie nicht nur Ihre eigenen Höchstleistungen im Blick. Sie können sich auch mit anderen messen.


Von Franziska Wischmann

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