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Weg mit dem Bauchfett, her mit der Bikinifigur

Der Sommer naht und mit ihm der Besuch am Strand. Falls der Bikini ein wenig eng sitzt, wird es jetzt Zeit zu handeln. Wir verraten, wie man dem Bauchfett den Kampf ansagen kann.

Weg mit dem Bauchfett, her mit der Bikinifigur
Foto: plainpicture

Bauchfett ist nicht nur nervig, weil die Lieblingshose zwickt, es ist auch gesundheitsschädlich. Dabei ist nicht die Rede von ein wenig Speck, der direkt unter der Haut sitzt. Das darunter liegende Fettgewebe, das sogenannte viszerale Fett, ist das Problem: Es setzt Fettsäuren frei, sondert entzündungsfördernde Botenstoffe ab und schüttet Hormone aus. Die möglichen Folgen sind ein erhöhter Blutdruck, schlechte Blutwerte und ein erhöhter Blutzuckerspiegel. Das Risiko für gefährliche Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Gefäßleiden und Diabetes steigt damit deutlich an.

Wer also über den Winter ein wenig an Hüft- und Bauchgold zugelegt hat, tut gut daran, dieses jetzt wieder loszuwerden. Eins vorweg: Es ist leider nahezu unmöglich, nur am Bauch abzunehmen. Die gute Nachricht: Es ist immerhin leichter, Fett am Bauch zu verlieren als an Hüfte und Po.

Experten empfehlen die sogenannte BEA-Regel, um Bauchfett loszuwerden. Die Abkürzung steht für Bauchübungen, Ernährungsumstellung und Ausdauertraining.

Bauchübungen
Zugegebenermaßen macht es nicht immer Spaß, ins Fitnessstudio zu rennen, um zu trainieren. Das Tolle an Bauchübungen aber ist, dass man sie prima zuhause durchführen kann. Und zehn Minuten hat man immer Zeit, um ein paar Sit-ups in den Alltag zu integrieren. Am besten macht man ein festes Ritual daraus - dann verfällt man nicht so schnell in den Ausredemodus. Setzen Sie sich ein Ziel und stellen Sie den Wecker für z.B. 6 Wochen jeden Morgen 10 Minuten früher, in denen Sie Ihre Bauchübungen machen. Keine Lust alleine zu ackern? Dann wird YouTube Ihr neuer Freund. Unzählige Video-Tutorials spornen zu neuen Übungen an. Unser Favorit sind die Videos von Christine Salus, die für ihre Hardcore-Bauchübungen bekannt ist - wie sie z. B hier zeigt.


Ernährung
Auch die anstrengendsten Bauchübungen bringen leider nichts, wenn man sich mit zu vielen Kalorien vollstopft. Ein Blick auf die Ernährung ist also unumgänglich, wenn man abnehmen möchte. Weniger Kalorien bedeutet vor allem weniger Fett, weniger Zucker und schnell verdauliche Kohlenhydrate zu essen. Stattdessen sollten hochwertige Eiweiße, gesunde Fette sowie viel Obst und Gemüse, die voller Vitamine und wichtiger Ballaststoffe stecken, auf dem Speiseplan stehen. Klar, das hat man schon zig Mal gehört - aber irgendwo kommt das Zuviel an Kalorien ja her. Von daher kann es Sinn machen, alles aufzuschreiben, was man verzehrt. So fällt schnell auf, dass zwei Latte macchiato und das Dressing auf dem Salat auch zu Buche schlagen. Vorsicht auch vor Saftschorlen oder Light-Getränken, die oft voller Zucker stecken. Besser sind Mineralwasser und ungesüßte Tees. Bei allem Verzicht, gibt es auch etwas Positives: Das viszerale Fettgewebe - also jenem, dem es an den Kragen gehen soll, reagiert empfindlicher auf veränderte Essgewohnheiten als das Unterhautfett, schreibt die Deutsche Gesellschaft für Ernährung. So geht es direkt dem richtigen Fett an den Kragen.


Ausdauertraining
Regelmäßige Bewegung ist beim Abnehmen unerlässlich. Am besten versucht man bereits in den Alltag mehr sportliche Aktivitäten einzubauen: Statt der Bahn nimmt man das Fahrrad, statt des Aufzugs die Treppen. Jeder Schritt ist ein Schritt in Richtung Gewichtsreduktion. Wer eher Hobby- als Hochleistungssportler ist und wem es z. B. vorm Joggen graut, der ist mit Walking oder Schwimmen gut beraten. Oder unseren Lauftipps für Anfänger. Wichtig: Man sollte wenigstens zwei Mal die Woche 30 Minuten durchhalten. Sport greift nicht nur die Fettpölsterchen an, es hilft auch beim Stressabbau und senkt so den Insulin- und Cortisolpegel. Ein nicht unerheblicher Nebeneffekt, wer Bauchfett verlieren möchte. Denn erhöhte Cortisolwerte sind ein Grund für die Anlagerung von Fett im Bauchbereich.


Extra-Tipp: Auf der Suche nach einem neuen Bikini? Wir zeigen, welches Modell zu welcher Figur passt. Hier entlang zur Stilberatung.


Von Jana Gloistein

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