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Adventskalender füllen: 24 nette Worte

Der Countdown bis Weihnachten lässt sich mit einem Adventskalender verkürzen. Womit Sie für Große einen Adventskalender füllen können, erfahren Sie hier.

Adventskalender füllen: 24 nette Worte
Foto: Torsten Kollmer

Die große Frage: Womit nur den Adventskalender füllen? Süßigkeiten, Bildchen oder bunte Socken locken nach der Volljährigkeit kaum noch jemanden hinter dem weihnachtlich geschmückten Kamin hervor. Worüber sich aber fast jeder freut, sind nette Worte. Wieso also nicht zum Stift greifen und 24 Häppchen formulieren, die dem anderen einen guten Start in den Tag bescheren?


24 Komplimente


"Was ich an dir liebe, ist..." - Diesen Satz hört jeder gerne. Wenn dann noch eine wirklich charmante Kleinigkeit oder eine unerwartete Besonderheit folgt, wird aus der plumpen Schmeichelei ein liebevolles Kompliment. 24 dieser Sorte, vielleicht handgeschrieben und in kleinen Umschlägen an einer Schnur aufgefädelt: Fertig ist der Adventskalender für romantische Lovebirds!


24 Witze


Wer Freunde und Bekannte lieber zum Lachen als den Partner zum Erröten bringt, kann einen Clown frühstücken und seine 24 Lieblingswitze zu Papier bringen. Das Internet bietet hierfür allerlei Inspiration. Eine Alternative: Bildsprache statt lustige Worte! Wie wäre es zum Beispiel mit einem lustigen Tierbildchen pro Tag? Die funktionieren nicht nur bei Facebook, sondern auch ausgedruckt im Adventskalender.


Ein Gedicht in 24 Versen


Wer über lyrisches Talent verfügt und gerne reimt, kann einen Adventskalender für Fortgeschrittene kreieren. Ob Jambus oder Kreuzreim, Hauptsache die Poesie lässt sich in 24 Teile trennen. Auf kleinen Schriftrollen und mit Tinte geschrieben, kann man das Meisterwerk besonders authentisch präsentieren.

Ein Horoskop in Teilen


Pünktlich zum Jahresende schon einmal einen Blick in die Zukunft werfen und sehen, was das nächste Jahr so bereit hält? Keine schlechte Idee. Im Adventkalender à la Nostradamus wartet jeden Tag eine kleine Prophezeiung. Die kann entweder aus dem tatsächlichen Jahreshoroskop des Beschenkten stammen, oder der eigenen humorvollen Fantasie entspringen.

Mit einer Playlist den Adventskalender füllen


Ohrwurm gefällig? Das gute alte Mixtape ist immer noch ein Klassiker, um Emotionen auszulösen. Wer jeden Morgen ein Lied geschenkt bekommt, bleibt immer gut gelaunt. Meist schlummern noch jede Menge alte Audiokassetten auf dem Dachboden, die ganz einfach beschriftet werden können. Daraus lässt sich ein attraktiver Adventskalender im Retro-Stil basteln. Stattdessen oder zusätzlich bietet sich die digitale Version an: Eine Spotify-Playlist, in der jeden Tag ein neuer Song hinzugefügt wird.

24 Erinnerungen


Mit manchen alten Freunden haben wir schon jede Menge erlebt. Mit einem Adventskalender kann man dem Gedächtnis auf die Sprünge helfen: "Weißt du noch, als wir mit deinem alten Golf zum Meer gefahren sind?" / "Weißt du noch, wie sehr du in Hendrik aus der Parallelklasse verliebt warst?" / "Weißt du noch, was wir in unserer Berliner WG immer wieder gekocht haben?" - Kleine Anekdoten und gemeinsame Abenteuer werden aufgeschrieben und vielleicht lässt sich zu dem einen oder anderen Moment ja sogar noch ein altes Foto finden...


Von Turid Reinicke

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