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Parfum verschenken: 5 Tipps für den Kauf

Parfum verschenken leicht gemacht: Jedes Jahr kommen rund 200 neue Düfte auf den Markt - wir verraten Ihnen 5 smarte Tipps für den Kauf.

Parfum verschenken: 5 Tipps für den Kauf
Foto: iStock.com

Manche Düfte lieben wir, andere hingegen können wir überhaupt nicht riechen. Mit dieser Eigenschaft werden wir nicht geboren: Das Geruchsgedächtnis entwickelt sich erst im Laufe der Kindheit. In dieser Zeit begegnen wir zahlreichen Gerüchen, die wir mit bestimmten Situationen verbinden und nach denen wir dann letztlich entscheiden, ob wir etwas riechen mögen oder nicht.

Beim Parfumkauf sollten wir uns daher von unseren Erfahrungen leiten lassen: Wer den Duft von exotischen Gewürzen und 1001 Nacht mag, findet sein Parfüm vermutlich bei den sinnlichen Düften. Wen hingegen der Gedanke an einen frisch gepflückten Blumenstrauß glücklich macht, sollte sich am besten im Bereich der blumigen Düfte umschauen.
Parfums haben meistens jedoch nicht nur eine Duftrichtung, sondern bilden eine Komposition mehrerer Duftgruppen. Hinzu kommt, dass Geruchsvorlieben auch mit der derzeitigen Lebenssituation zusammenhängen: Sind wir beispielsweise gerade frisch verliebt, kann es gut passieren, dass wir plötzlich ein Parfum mit Duftnoten des oder der Liebsten bevorzugen. Seien Sie also offen für neue Eindrücke, wenn Sie ein Parfum verschenken oder aber sich selbst mit einem neuen Duft verwöhnen möchten. Ihre Nase - und unsere Tipps - werden Sie sicher durch die Duftwelt leiten.

Fünf Tipps für den Parfumkauf:



1. Unparfümiert losgehen


Viele Kosmetika haben ihren eigenen Duft. Daher sollten Sie versuchen, vor dem Shopping-Bummel keine parfümierten Produkte zu benutzen. Ansonsten kann es passieren, dass der Geruch des Parfüms beim Ausprobieren verfälscht wird.

2. Erst beraten lassen


Die Nase kann bis zu 10 000 Gerüche unterscheiden, durch die hohe Konzentration ist sie aber bereits nach drei bis fünf Düften irritiert. Am besten lassen Sie sich daher erst beraten: Hilfreich ist es, sein Lieblingsparfum (beziehungsweise den Lieblingsduft der Person, der Sie eine Freude bereiten möchten) zu nennen oder den Anlass, für den Sie einen neuen Duft suchen. Mögen Sie ein Parfüm, sollte es erst auf einem Pappstreifen probegeschnuppert werden. Düfte entfalten sich am besten, wo man den Puls spürt - also an den Handgelenken oder am Hals. Auf der Kleidung kann Parfum Flecken hinterlassen, im Haar rieht es aufgrund des Fetts auf der Kopfhaut intensiver und hält daher auch länger.

3. Duftkonzentration wählen


Eau de Parfum enthält eine höhere Konzentration an Duftöl (8-15 %) als Eau de Toilette (4-8 %). Daher riecht es auch viel intensiver und verfliegt nicht so schnell. Eau de Cologne besitzt nur 3 - 5 % Duftöl und ist damit besonders leicht. Am besten probiert man schon im Geschäft aus, welche Intensität einem am ehesten zusagt.

4. Riechpausen einlegen


Wenn Sie keinen Unterschied mehr zwischen zwei Parfums erkennen können, ist es Zeit für eine kleine Pause, in der Sie an Kaffeebohnen riechen oder eine Espresso trinken sollten. Beides neutralisiert den Geruchssinn.

5. Sich Zeit lassen


Die Inhaltsstoffe eines Parfums entwickeln sich in drei Phasen: Die Kopfnote ist unmittelbar nach dem Auftragen wahrnehmbar und verantwortlich für den ersten Eindruck. Dann folgt die Herznote, die den eigentlichen Charakter eines Parfums zeigt. Die Basisnote besteht aus schweren Duftstoffen, die zur Abrundung der Herznote dienen. Beim Ausprobieren sollten Sie sich also ein wenig Zeit nehmen. Währenddessen können Sie prima andere Erledigungen machen. Oder Sie lassen sich eine Probe für zuhause geben.


Von Jana Gloistein

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