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Kleine Bäder, große Ideen

Kleine Bäder lassen sich mit ein paar Tricks optisch größer schummeln. Wir verraten, worauf man bei der Einrichtung achten sollte.

Kleine Bäder, große Ideen
Foto: iStock.com

1. Spiegel, Glas und glänzende Flächen


Spiegel sorgen durch ihre Reflektion für mehr Weite. Hängt man sie so auf, dass auch dunklere Ecken sich darin spiegeln, verstärkt man diesen Eindruck noch. Einen ähnlichen Effekt erzielt man auch mit schimmernden Armaturen, glatten Oberflächen oder glänzenden Bodenbelägen. Einziger Nachteil: Schmutz wird schneller sichtbar und man muss öfter putzen. Auch bei der Duschabtrennung sollte man auf Glas oder einen transparenten Vorhang achten, da die Dusche so optisch nicht vom Raum abgeteilt wird und ihm mehr Größe verleiht. Auch Fenster sollte man möglichst frei lassen. Stellt man die Fensterbänke mit Blumen oder Cremes voll, gelangt weniger Licht in das Badezimmer. Je heller das Bad, desto offener und großzügiger wirkt es.

2. Badmöbel


Bei der Auswahl der Badmöbel lautet das Motto: Weniger ist mehr. Meist traut man sich nicht, größere Möbelstücke in ein kleines Bad zu stellen. Doch tatsächlich ist dies der bessere Weg, als den Raum mit vielen kleinen Möbeln vollzustellen. Dadurch wirkt das Bad schnell überladen und eingeengt. Auch freie Flächen am Boden verschaffen ein großzügigeres Raumgefühl. Es ist daher ratsam, sich Möbel anzuschaffen, die man hängend befestigen kann oder die zumindest schlanke Beine haben. Auch auf Badezimmerteppiche sollte man zugunsten der Großzügigkeit des Bades wenn möglich verzichten.

3.Stauraum


Schränke unter dem Waschbecken bieten reichlich Platz und verstecken gleichzeitig die Leitungen. So wird kein unnötiger Stauraum verschwendet. Wer viel Kram hat, sollte über einen Wandschrank nachdenken - am besten mit hellen Türen, die nicht so wuchtig wirken. Noch besser: Spiegeltüren, die dem Raum mehr Weite schenken. Handtücher lassen sich prima auf Regalen ablegen, die über den Türrahmen montiert werden. Eine Handtuchleiter nimmt in kleinen Bädern nicht viel Platz weg und wirkt modern. Ebenfalls top für Mini-Badezimmer: Kleine Kommoden auf Rollen, die bei Bedarf aus dem Weg geschoben werden können. Grundsätzlich sollte man in kleinen Badezimmern darauf achten, dass nicht zu viele Dinge herumstehen, da dies schnell wuselig wirkt. Besser sind Schränke mit Türen oder kleine Körbe und Kisten, in denen man allerlei Tuben und Tiegel verstauen kann.

4. Farbwahl


Helle und warme Farben geben kleinen Räumen mehr Weite - das gilt für die Wände ebenso wie für die Einrichtung. Fliesen sollten möglichst klein sein - ideal sind z. B. Mosaikfliesen. Große, dunkle Fliesen lassen kleine Bäder optisch gedrungen aussehen. Auch gut: Haben Boden und Wand eine ähnliche Farbe oder Fliesen, trägt dies auch zur optischen Raumvergrößerung bei. Auch bei den Accessoires ist es gut, in einer Farbwelt zu bleiben. Zu viele bunte Hingucker wirken unordentlich führen zu optischem Engegefühl. Viel besser ist es bewusst Akzente bei einem oder wenigen Teilen zu setzen. Das wirkt gewollt und sieht nach Design statt nach Chaos aus.

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Von Jana Gloistein

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