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Memoboard: Pin it!

Pinnwand, Tafel, Magnetfläche: Ein Memoboard darf in keinem Zuhause fehlen. WIE EINFACH sagt, wie Sie die perfekte Gedankenstütze für Ihren Wohnraum finden.

Memoboard: Pin it!
Foto: Torsten Kollmer

Das Foto aus dem letzten Urlaub, die Hochzeitseinladung, ein weises Zitat, der nächste Zahnarzttermin, die Einkaufsliste - mit einem Memoboard haben Sie alles im Blick. Die Gedächtnisstütze hat sich vom Jugendzimmer- und Büroaccessoire zum dekorativen Hingucker entwickelt und ist so angesagt wie noch nie. Umso wichtiger ist es, vor der Anschaffung zu überlegen, aus welchem Material das Board beschaffen sein soll und wo es am besten an der Wand angebracht wird. WIE EINFACH! gibt einen kleinen Überblick.

Memoboard: Eine Aufgabe, viele Materialien


Pinnwand aus Kork
Wir kennen sie als "Schwarzes Brett" vom Schulflur: die Pinnwand. Auf ihr wurden Stundenpläne oder andere wichtige Informationen mit Reißzwecken oder Stecknadeln befestigt. Sie besteht aus einer Holzunterlage und Kork-, Weichfaser oder Hartschaumplatte und wird ebenso wie ein gerahmtes Bild meist mit mehreren Nägeln an der Wand befestigt. Im Handel findet man die ganz klassischen rechteckigen Pinnwände, denen man auf die Schnelle schon mit ein paar schönen Fotos, Postkarten oder bunten Bändern, Knöpfen oder Ketten etwas Leben einhauchen kann. Etwas moderner und besser geeignet für die Gestaltung des Wohnraums sind die neuen Formen, die zum Teil auch mit farbigem Kork angeboten werden. Sie bestehen meist nicht aus einer gerahmten Fläche, sondern aus einzelnen Sektionen, die man miteinander zu einem Wandbild verbinden kann. So lässt sich das Wandbild nicht nur mit wenigen Handgriffen erweitern, sondern passt sich auch optimal der zur Verfügung stehenden Wandfläche an. In Kombination mit anderen Materialien erweitern sich die Gestaltungsmöglichkeiten um ein Vielfaches. Bestes Beispiel dafür: Die Hexagon Kork-und Kreidetafeln von Securit aus unserem Shop.

Magnettafeln
Ebenfalls schon relativ lange im Einsatz als Erinnerungsstütze sind Magnettafeln. Statt einer Reißzwecke dienen Magnete zur Befestigung von Zetteln, Visitenkarten oder Fotos. Und die sind heute alles andere als schlicht, denn neben verschiedenen Größen und Farben gibt es heute eine schier unendliche Anzahl an Magnetformen. Auch deshalb, weil heute in vielen Küchen die Kühlschranktür die klassische Tafel aus magnetischem Material ersetzt. WIE EINFACH!-Tipp: Malen Sie sich doch einfach Ihr eigenes Memoryboard an die Wand, so brauchen Sie keine Schrauben und Nägel zur Befestigung mehr. Ideal dafür ist die magnetische Farbe Magpaint.

Whiteboard und Tafel
Alles was handschriftlich notiert werden soll, braucht einen entsprechenden Untergrund. Der Klassiker im Business sind Whiteboards, die mit speziellen abwischbaren Stiften beschriftet werden. Vom Klassenzimmer über die In-Restaurants bis zu uns in Küche und Wohnzimmer hat es die Tafel verschlagen. In schönster Schrift beschrieben ist der Klassiker ein echter Hingucker. Wer sich ganz sicher ist, kann auch eine Wand oder den Teil eines Möbelstücks z.B. eine Schranktür mit schwarzem Schultafellack anmalen und dieses für Notizen und Botschaften nutzen. WIE EINFACH!-Tipp: Wenn Sie den Schultafellack mit Magnetlack überstreichen, wird die Fläche zur Magnettafel, worauf auch mit handelsüblicher Kreide geschrieben werden kann.

Stoffboard
Besonders angesagt bei allen Menschen, die noch gerne analog pinnen, ist das Stoffboard. Dafür wird eine Korkpinnwand ganz nach dem eigenen Geschmack und Wohnstil mit Stoff überspannt. Elastische Bänder dienen der Befestigung der Gegenstände und Zettelchen. Wie Sie so eine Pinnwand selber machen, zeigt WIE EINFACH Ihnen Step-by-Step. Einige weitere Ideen finden Sie auf unserer Pinterest-Seite zum Beispiel:







Der richtige Platz fürs Pinnwand und Co



Küche: Hier eignen sich am besten abwischbare Tafeln oder ein Whiteboard, denn auch wenn man noch so sauber arbeitet, lagert sich an Schränken und Wänden mit der Zeit meist ein leichter Fettfilm ab. Ist die Unterlage magnetisch, können auch kleine Rezepte oder ein Dankeschön für den Koch an der Tafel oder dem Whiteboard angebracht werden.

Wohn-, Schlaf- oder Kinderzimmer: Hier darf es gern etwas kunstvoller sein. Ideal: ein stoffüberzogenes Memoboard, das zum Einrichtungsstil passt und mehr der Deko als der Informationsübermittlung dient.

Flur: In einem eher dunklen Flur sind kräftige Farben ein guter Eyecatcher. Sorgen Sie hier für eine gute Befestigung. Denn: Auf dem Flur zieht es oft, wenn die Haustür geöffnet wird oder jemand schnell über den Gang geht. Wäre doch schade, wenn kunstvoll aufgehängte Fotos auf dem Fußboden landen. Praktische Idee: Bringen Sie auf unter der Pinnwand oder Tafel ein passendes Schlüsselbrett an.

Arbeitszimmer: Hier ist Übersicht gefragt, deshalb lieber weniger Schnörkel, dafür mehr Infos. Schritt Nummer eins für mehr Ordnung im Büro: Eine beschreibbare Magnettafel.


Von Inga Paulsen

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