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Ordnung im Kinderzimmer - so geht's!

Ordnung im Kinderzimmer: Rituale, konkrete Ansagen und positive Bestätigung wirken weit besser als Befehle - wir zeigen wie's geht!

Ordnung im Kinderzimmer - so geht's!
Foto: Thinkstock

1. ORDNUNG IM KINDERZIMMER: ÜBERBLICK BEHALTEN


Kinder haben eine andere Vorstellung von Ordnung. Deswegen erst einmal Schützenhilfe leisten. Wer Ordnung im Kinderzimmer vermitteln will, muss Vorbild sein und im Zimmer ein System schaffen. Das entscheidet, ob es Kindern gelingt, selbst Ordnung zu halten.

Misten Sie regelmässig aus - gemeinsam mit Ihrem Kind und nicht hinter seinem Rücken. Überlegen Sie zusammen, was nicht mehr in Gebrauch ist, was verkauft oder verschenkt wird. Kindern fällt die Entscheidung leichter, wenn sie bestimmen dürfen, wer es bekommt und was damit passiert.

Klare Ecken zum Anziehen, zum Spielen, Basteln, Malen und zum Chillen schaffen innerhalb des Raums Zuordnungen, die auch für Kinder leicht durchschaubar sind.

Sortiersysteme wie Regale, Kisten, Beutel und Körbchen erleichtern das Wegstauen. Zudem hilft die Beschriftung. Kinder können toll mitgestalten und Fotos oder Gegenstände auf die Kisten kleben.

2. ORDNUNG IM KINDERZIMMER: KLARE ANSAGEN


Reissen Sie Ihr Kind nicht unvermittelt aus seiner Spielwelt. Besser ist, eine letzte Spielrunde einzuläuten und die Aufräumaktion damit anzukündigen. Machen Sie ein Ritual daraus, mit schwungvoller Musik geht's leichter! Geben Sie eindeutige Handlungsanweisungen, dass die Legosteine in die Schublade wandern und die Bücher ins Regal. Und nicht vergessen: Im Kindergarten bekommen Kinder es schliesslich auch hin.

Verabreden Sie, dass Ihr Kind eine Themenwelt wegpackt, bevor es eine neue beginnt. Das verhindert, dass Kleinteile verschiedener Themenfelder vermischt werden.

Bereits im Kindergarten lernen Kinder, wo sie ihre Jacken, Taschen, Schuhe deponieren. Und zu Hause haben sie plötzlich Amnesie? Sorgen Sie dafür, dass die gleichen Regeln bei Ihnen gelten.

Das gilt auch für die Toilette. Goldene Regel, die jedes Kind im Kindergarten lernt: Ich hinterlasse den Laden, wie ich ihn vorgefunden habe.

3. ORDNUNG IM KINDERZIMMER: FÜR GUTE STIMMUNG SORGEN


Mit Druck und schlechter Laune erzeugen Sie das Gegenteil: Blockade. Der Zauberschlüssel ist liebevolle Aufmerksamkeit. Erst einmal loben und wertschätzen, was alles geschaffen wurde.

Erlauben Sie, dass »ein Bauwerk « stehen bleiben darf.

Loben Sie Ihr Kind für Handgriffe, die schon getan sind. »Toll, dass alle Perlen wieder in der Kiste sind.« »Es freut mich, dass das Malzeug in der Schublade liegt!«

Stellen Sie in Aussicht, dass eine Belohnung folgen wird, wenn das so reibungslos weiterläuft: »Mensch, super, wie toll das funktioniert. Dann haben wir ja noch schön viel Zeit, dass ich Euch noch eine Geschichte vorlese …«

Und noch eine Bemerkung zum Schluss: Was den Kindern vorgelebt wird, das prägt sie. Wenn der Rest der Wohnung einen aufgeräumten Zustand erkennen lässt, ist auch für Kinder leichter nachzuvollziehen, welche Massstäbe gelten.


Von Jana Gloistein, Lesley Sevriens, Franziska Wischmann

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